Mediensplitter: Was sonst noch in der Branche passiert

ZDF philosophiert mit Precht ab September, DuMont spart in Berlin und Waldi ist verschnupft: Was sonst noch in der Medienbranche passiert ist.

Text: Petra Schwegler

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ZDF. Platziert die Debütsendung von Richard David Precht auf den 2. September. Vier Mal soll die auf 45 Minuten angesetzte Sendung „Precht” in diesem Jahr noch laufen, teilt der Mainzer Sender am Montag mit. Das Thema der ersten Sendung heißt „Skandal Schule - Macht lernen dumm?”. Als Gesprächspartner erwartet der 48-jährige Philosoph und Publizistden Neurobiologen, Hirnforscher und Bildungskritiker Gerald Hüther. „Precht” folgt beim ZDF auf die Reihe „Das Philosophische Quartett” mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski, die nach zehn Jahren im Frühjahr beendet wurde.

DuMont. Es wird nicht ruhiger am Berliner Standort. Jetzt berichtet das "Hamburger Abendblatt", dass dort 40 bis 60 Stellen wegfallen könnten - beim Anzeigenblatt "Berliner Abendblatt" und beim Stadtmagazin "Tip", wo sogar ein Verkauf für möglich gehalten wird.

ARD. Hat irgendwie Waldemar Hartmann vergrätzt. Nachdem der Moderator die Bedingungen des Ersten (zu wenig Laufzeit im Vertrag) nicht akzeptiert hat, endet „Waldis Club“ - trotz guter Quoten. Das berichte "Focus" wie "Spiegel".


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.



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