Social-Media-Kampagne :
Mysteriöse Stimmung rund um TV-Serie auf Fox

Die Social-Media-Agentur OneTwoSocial hat für die Fox Networks Group Germany eine Kampagne mit Guerilla-Posts und –Kurzvideos voller mysteriöser Nachrichten umgesetzt.

Text: Manuela Pauker

"Deep State": In der Fox-Serie geht es um eine Verschwörung epischen Ausmaßes.
"Deep State": In der Fox-Serie geht es um eine Verschwörung epischen Ausmaßes.

Es wird geheimnisvoll: Die Social-Media-Agentur OneTwoSocial hat für die Fox Networks Group Germany eine Kampagne mit Guerilla-Posts und –Kurzvideos voller mysteriöser Nachrichten umgesetzt. Der Auftritt soll die Neugier auf die Spionage-Thrillerserie "Deep State" anheizen, die jetzt in Deutschland anläuft.

In der Serie, die ab sofort immer Dienstags von Fox ausgestrahlt wird, geht es um den ehemaligen Spion Max Easton, der den Tod seines Sohnes rächen will und dabei von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Easton findet sich in einem geheimen Spionagekrieg samt einer umfassenden Verschwörung wieder.

OneTwoSocial verbreitet mysteröse Botschaften

OneTwoSocial verbreitet mysteröse Botschaften

Um eine ähnlich mysteriös aufgeladene Stimmung wie in der Serie zu erzeugen, bearbeitete OneTwoSocial insgesamt 30 bestehende Social-Media-Posts diverser Marken, Produkte und Portale. Posts von FAZ, Deutsche Bank und weiteren Unternehmen wurden zudem mit einem milchigen Filter überzogen und mit dem Serien-Schriftzug versehen. So sollten Beiträge voller verschwörerischer und selbstironischer Aussagen entstehen, passend zum Serien-Slogan "Fakt.Fiktion.Wahrheit". Die Posts wurden auf der Facebook-Seite von "Deep State" ausgespielt.

Danach folgten Trailer und Teaser-Videos sowie weiterführende Informationen zur Show, die die ätselhaften Botschaften auflösen sollten – unter anderem mit Links zur eigens eingerichteten Landing Page des Senders Fox.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde


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