ARD/ZDF. Zeigen bis 2021 über 200 Ski-Weltcup-Veranstaltungen. Die öffentlich-rechtlichen Sender einigten sich nach eigenen Angaben auf einen entsprechenden neuen Vertrag mit Infront, Vermarkteragentur des Weltverbandes FIS. Die Übereinkunft umfasst Veranstaltungen in den Disziplinen Ski alpin, Skisprung, Langlauf, Nordische Kombination, Freestyle, Ski Cross und Snowboard.
Zu den deutschen Rechten gehören auch entsprechende Online- und Mobilnutzungsrechte. Unternehmensangaben.

ProSieben a). Gibt Enissa Amani eine neue Chance. Sie ist am 1. Dezember erstmals in der Comedy-Show "'Nissa - Geschichten aus dem Leben" beim Münchner Sender zu sehen. Dabei verbindet sie ab 22.30 Uhr Stand-up-Elemente mit Sketch-Comedy-Stücken und erzählt Geschichten aus ihrem Leben. An ihrer Seite sind Schauspielerinnen wie Nora Tschirner, die in die Rolle von Enissas bester Freundin schlüpft, und Sabine Vitua ("Pastewka") als Enissas Psychotherapeutin. 
Die zweite Ausgabe ist für den 8. Dezember geplant. Produziert wird die Show am 15. November im Kölner "Gloria"-Theater von Endemol Shine Germany.
Ihren Sendeplatz am Montagabend musste Amani wegen Quotenschwäche wieder räumen. Unternehmensangaben.

ProSieben b). Hat die Tänzer für den Show-Neustart "Deutschland tanzt" beisammen. Oliver Pocher tanzt für Niedersachsen, Avelina Boateng für Berlin und Janin Ullmann für Thüringen. Hinzu kommen Shermine Shahrivar für NRW, Magdalena Brzeska für Baden-Württemberg, Fernanda Brandao für Hamburg, Kassandra Wedel für Bayern, Elisabeth Brück für das Saarland, Friedrich Liechtenstein für Brandenburg und Taynara Wolf für Hessen. Moderatorin Lena Gercke führt ab Samstag, 12. November in drei Live-Shows durch "Deutschland tanzt". Unternehmensangaben.

Rundfunkbeitrag. Davon kann man sich nicht allein aus religiösen Gründen befreien lassen. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Neustadt hervor. Damit wiesen die Richter die Klage eines Pastors einer freikirchlichen Gemeinde ab (Az.: 5 K 145/15.NW). Er hatte argumentiert, ein Großteil des öffentlich-rechtlichen Programms zeige einen aus biblisch-christlicher Sicht nicht akzeptablen, gottlosen, unmoralischen und zerstörerischen Lebensstil. Es könne ihm nicht zugemutet werden, dies mitzufinanzieren. Via dpa.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.