Modelabel :
Supreme macht "New York Post" zum Sammlerstück

Um Supreme ist zuletzt ein Riesen-Hype entstanden. Das Modelabel passt eigentlich überhaupt nicht zum konservativen Boulevardblatt "New York Post". Aber gerade das macht den Reiz aus.

Text: Markus Weber

Dank Supreme auf dem Titel ging die "New York Post" weg wie warme Semmeln.
Dank Supreme auf dem Titel ging die "New York Post" weg wie warme Semmeln.

Die "New York Post", eine der ältesten Tageszeitungen der USA, hat zum ersten Mal ihre Titelseite verkauft. Und dies ausgerechnet an das mega-gehypte Modelabel Supreme, das eigentlich aus der Skater-Community kommt.

Supreme ist ein Meister der künstlichen Verknappung. Das Label bietet jede Woche neue Kollektionen in beschränkten Stückzahlen an. Und nun hat es die Hotbrand sogar geschafft, die "New York Post" vom 13. August 2018 zum wertvollen Sammlerstück zu machen. Laut "New York Times" war das Boulevardblatt an vielen Stellen schon kurz nach sieben Uhr ausverkauft.

Interessanterweise ähneln sich die Schriftzüge von Supreme und "New York Post" optisch nicht unwesentlich.

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Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.