Crossmedia-Part für "SZ Plan W" :
SZ kauft Online-Frauenmagazin Saal Zwei

Die Süddeutsche Zeitung GmbH erwirbt das Online-Frauenmagazin "Saal Zwei" und stellt dem eigenen Titel "Plan W" einen Online-Part zur Seite. 

Text: W&V Redaktion

Wirken künftig crossmedial: Stefanie Bilen, Angela Kesselring und Nicole Mai (v. l. n. r.).
Wirken künftig crossmedial: Stefanie Bilen, Angela Kesselring und Nicole Mai (v. l. n. r.).

Für crossmedialen Zuwachs beim Wirtschaftsmagazin "SZ Plan W – Frauen verändern Wirtschaft" sorgt die Mutter "Süddeutsche Zeitung". Die GmbH erwirbt mit "Saal Zwei" das Onlinemagazin für Frauen, das vor fünf Jahren von Stefanie Bilen und Nicole Mai gegründet wurde. Über den Kaufpreis werden keine Angaben gemacht.

Unter redaktioneller Leitung von Andrea Rexer, Teamleitung Finanzen des "SZ"-Wirtschaftsressorts, wird das seit 2015 vierteljährlich der "SZ am Wochenende" beiliegende Wirtschaftsmagazin "Plan W" aktuell weiterentwickelt. Am 23./24. September erscheint dann die erste crossmedial erweiterte Ausgabe zum Thema Innovation, Health-Care und Bio-Tech.

Verlagsseitig wird "Plan W" von Angela Kesselring, Mitglied der Geschäftsleitung von SZ Scala, verantwortet. Kesselring hat das Projekt 2015 gemeinsam mit Alexandra Borchardt und Susanne Klingner entwickelt. Bilen wird unter der Leitung von Kesselring - von Hamburg aus - den Bereich Business Development mit ausbauen. Nicole Mai ist mittlerweile bei der Personalberatung Dwight Cribb tätig. Sie wird das Projekt in beratender Funktion weiter begleiten.

"SZ"-Geschäftsführer Stefan Hilscher über den Deal: "Die Netzwerke von SZ Plan W und Saal Zwei ergänzen sich hervorragend und bieten zusammengefasst ein großes Potenzial. Die Süddeutsche Zeitung wird das Angebot für Leser und Werbetreibende crossmedial ausbauen: Mehr zielgruppenspezifische Interaktion, mehr Service und bewegende Geschichten über Frauen, die die Wirtschaft verändern."

Stefanie Bilen, Gründerin von Saal Zwei, fügt hinzu: "Die Entscheidung, Saal Zwei mit SZ Plan W eine neue Heimat zu geben, ist uns leicht gefallen. Mit der Übernahme durch die Süddeutsche Zeitung schaffen wir eine langfristige Perspektive für unser Netzwerk."


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W&V Redaktion
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