"taz"-ler Matthias Urbach wechselt zu "New Scientist"

taz.de-Leiter Matthias Urbach wechselt zur geplanten deutschsprachigen Ausgabe des "New Scientist". Der "Spiegel"-Ableger soll zum Jahresende starten.

Text: Katrin Otto

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Wichtige Personalien beim geplanten Wissensmagazin des Spiegel-Verlags: Matthias Urbach, seit fünf Jahren Leiter von taz.de, wird zum 1. August Ressortleiter bei der deutschsprachigen Ausgabe des "New Scientist". Der studierte Physiker gehörte seit 2011 zum strategischen Leitungsgremium der "taz."

Die Lizenzausgabe des britischen Wissenschaftsmagazins "New Scientist" soll Ende dieses Jahres von der neu gegründeten Spiegel-Tochter New Scientist Deutschland herausgegeben werden. Chefredakteur ist Lothar Kuhn, der seit 2007 als Chefredakteur den "Harvard Business Manager" verantwortet. Ein 20-köpfiges Redaktionsteam soll wöchentlich in dem Magazin über Trends in Wissenschaft und Technik berichten. Der Copypreis soll 4,50 Euro betragen.

Damit erweitert der Spiegel Verlag sein bisheriges Portfolio aus "Spiegel", "Manager-Magazin" und "Harvard Business Manager" erstmals um einen Titel aus dem Wissenschaftssektor. Der britische "New Scientist" erscheint in einer Auflage von knapp 140.000 Stück im Verlag Reed Business Information.


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Katrin Otto
Katrin Otto

ist Redakteurin im Medienressort. Sie schreibt über Radio, Außenwerbung, Kino und Film und freut sich über Empfehlungen für die Bücherseite. Wenn sie nicht in der Redaktion ist, ist sie auf Konzerten, im Kino oder im Wasser.



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