"The Economist" zeigt Inspirationsquellen der Hamburger

Am 1. Juni ist in Deutschland eine Markenkampagne gestartet unter dem Claim "The Economist takes you places". Das Wirtschaftsmagazin peilt damit die  Leserschaft in Norddeutschland an - und zeigt die Lieblings-Denkerplätze der Hamburger.

Das Wirtschaftsmagazin "The Economist" will in Nordeuropa stärker wachsen und hat deshalb die Leserschaft in Deutschland, Schweden, Dänemark, Norwegen und die Niederlande verstärkt ins Visier genommen. Interne Marktforschung habe nämlich ergeben, dass diese Leser besonders "neugierig, gebildet, kreativ, digital interessiert und offen für Neues" seien, erklärt Will Wilkinson, Managing Direktor für die Nord-Märkte. Für die Gruppe daher die perfekte Zielgruppe für ihre digitale Strategie.

Am 1. Juni ist in Deutschland eine Markenkampagne gestartet unter dem Claim "The Economist takes you places". Sie baut auf der Markenkampagne "Thinking places" auf, die Facebook-Seite dazu hat bereits 40.000 Fans und eine lebhafte Community. "The Economist" stellt 50 der dort präsentierten  Plätze in einem eigenen E-Book vor.

Die Fortsetzung der Kampagne setzt auf eine lokale Ansprache - sie präsentiert Hamburger und deren Lieblings-Denkerplätze - wie der Elbstand Wittenbergen, den Wohlers Park oder die Katze Bar. Damit will das Magazin die Vielfalt seiner Leser und deren Inspirationsquellen in den Mittelpunkt stellen.

Die Motive der Kampagne sind auf 390 Citylight-Postern zu sehen, hängen als Big Banner im Hauptbahnhof, kleben auf Treppen in U-Bahn-Stationen und auf Karten in den Bahnen und werden außerdem auf Online-Bannern geschaltet. Dazu kommen Printanzeigen und eine verknüpfte Social-Media-Aktionen, die nicht nur zu Lieblingsplätzen, sondern auch zum Probe-Abo führt.


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



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