Gerade die Jüngeren will Pressreader zudem mit beliebten Funktionalitäten von der "Print-Flatrate" überzeugen: einloggen über soziale Netzwerke, teilen, übersetzen, kommentieren, vorlesen und personalisieren, die Inhalte angereichert um Videos, Tonaufzeichnungen, Grafiken und Bildergalerien. Die Verleger lockt das kanadische Unternehmen, das seit 2003 die digitale Abo-Flatrate im Ausland offeriert, mit zusätzlichen Werbeinhalten. Die neuen Reklameumfelder sollen mit der neuen Mischung des Contents entstehen. Noch ein Zuckerl für die Zeitungsmacher: Für Leser, die Druckausgaben bevorzugen, gibt es einen Print-on-Demand-Dienst.

Pressreader zählt nach eigenen Angaben über 30 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt, die von überall aus auf PressReader.com und die dazugehörigen mobilen Apps (iOS, Android, Android für Amazon, Windows und BlackBerry) zugreifen.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.