Financial Times launcht globale Werbekampagne
veröffentlicht am 02.09.2010 14:52 Uhr in AdvertisingDie Financial Times hat eine globale Anzeigenkampagne unter dem Motto „Some tools aren’t a luxury“ gelauncht. Ziel der Kampagne ist es, vor allem die Zahl der Unternehmens-Abonnements zu steigern. Die Anzeige erscheint in Titeln wie Management Today, Time, Fortune und Newsweek. Kreiert wurde die Kampagne von DDB London.
MarketingWeek
BP verdreifacht Marketingausgaben nach der Öl-Katastrophe
veröffentlicht am 02.09.2010 14:02 Uhr in AdvertisingIn den Monaten April bis Juli, also im Zeitraum nach Beginn der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko, hat der Energiekonzern BP 93,4 Millionen Dollar in TV-, Anzeigen- und Internet-Werbung gesteckt. Dies ist eine Verdreifachung der Werbeausgaben gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahlen teilte jetzt laut Bloomberg Businessweek der zuständige US-Kongressausschuss für Energie und Handel mit. Darüber hinaus habe der Konzern 89,5 Millionen Dollar bereitgestellt, um für die Tourismusindustrie in Florida, Alabama, Mississippi und Louisiana zu werben.
Bloomberg Businessweek
US-Universität und Verlage starten digitales Pilotprojekt
veröffentlicht am 02.09.2010 12:14 Uhr in New MediaDie California State University und fünf führende Wissenschaftsverlage haben ein gemeinsames digitales Pilotprojekt angekündigt. In dem Projekt mit dem Namen „Digital Marketplace“ erhalten die Studenten der Universität Zugang zu wissenschaftlicher Literatur in digitaler Form für ihre Universitäts-Kurse. Mit dabei sind die Wissenschaftsverlage Bedford/Freeman/Worth, Cengage Learning, McGraw-Hill Education, Pearson und John Wiley & Sons. Die Studenten können die benötigte Literatur über ihren lokalen Campus-Buchladen bestellen und erhalten dann Zugang für die Dauer des jeweiligen Kurses. Preise wurden bislang nicht genannt, es hieß allerdings, dass sie so günstig wie möglich liegen sollen.
Publishers Weekly
Britische Werbeaufsicht nun auch für Web-Werbung zuständig
veröffentlicht am 02.09.2010 11:41 Uhr in AdvertisingWerbung auf Unternehmens-Websites und in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter unterliegt künftig in Großbritannien den gleichen Bestimmungen wie die im Fernsehen, in Print-Produkten oder anderen Medien. Dies teilte das britische Werbekontrollorgan Advertising Standards Authority (ASA) mit. Die Ausweitung des Zuständigkeitsbereichs erfolge „zum Schutz von Kindern und Konsumenten“. Die ASA hat bislang mehr als 4500 Beschwerden über Online-Werbung erhalten, konnte bisher aber nicht eingreifen. Mit der neuen Regelung, die am 1. März 2011 in Kraft tritt, kann die ASA die Entfernung von Links fordern, die auf Websites mit untersagter Werbung führen.
Guardian
© Sony
Sony präsentiert verbesserte E-Reader-Modellreihe
veröffentlicht am 02.09.2010 10:51 Uhr in New MediaDer Elektronikkonzern Sony hat eine aufgepeppte Modellreihe seiner E-Reader vorgestellt. Bei den drei neuen Lesegeräten handelt es sich um Upgrades der bereits bekannten Modelle Pocket (179 Dollar), Touch (229 Dollar) und Daily Edition (299 Dollar). Die neuen Modelle sind teilweise deutlich leichter, reagieren schneller und haben einen helleren Hintergrund. Außerdem sind Wörterbücher in zehn Sprachen integriert, darunter auch in Deutsch.
Los Angeles Times
© S. Hofschlaeger/pixelio
US-Marketer optimistisch
veröffentlicht am 02.09.2010 09:58 Uhr in AdvertisingWas die Umsatzerwartungen ihrer eigenen Unternehmen anbelangt, sind die US-Marketer wieder deutlich optimistischer geworden. Wie aus einer Umfrage der Duke University im Auftrag der American Marketing Association hervorgeht, rechnen 64 Prozent der amerikanischen Marketingchefs mit steigenden Unternehmensumsätzen, während nur 35 Prozent glauben, dass die US-Wirtschaft insgesamt anziehen wird. Die Befragung ergab zudem, dass die Marketingverantwortlichen bis 2015 durchschnittlich 18 Prozent ihrer Werbespendings in Social Media investieren wollen, derzeit liegt der Anteil bei sechs Prozent.
B-to-B Online
Tamedia wieder deutlich in der Gewinnzone
veröffentlicht am 01.09.2010 14:02 Uhr in PrintDas Züricher Medienhaus Tamedia (Tages-Anzeiger, Berner Zeitung) konnte im ersten Halbjahr 2010 trotz stagnierender Werbeeinnahmen Umsatz und Gewinn steigern. Wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt, profitierte Tamedia vor allem vom Zukauf neuer Medien, etwa die Zürichsee-Zeitung und Search.ch, und von Kostensenkungsmaßnahmen. Der Umsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,4 Prozent auf 386 Millionen Franken (298 Millionen Euro), der Gewinn (vor Steuern und Zinsen) von 9,1 Millionen auf 48,8 Millionen Franken (37,6 Millionen Euro).
Neue Zürcher Zeitung
YouTube veröffentlicht Videos des „Life in a Day“-Projekts
veröffentlicht am 01.09.2010 12:07 Uhr in New MediaYouTube hat jetzt zahlreiche Videos des Projekts „Life in a Day“ veröffentlicht. Bei dem Projekt sollten Nutzer in aller Welt einen Moment aus ihrem Leben am Samstag, dem 24. Juli, mit einem Video dokumentieren. Hochgeladen wurden etwa 80.000 Videos aus 197 Ländern in 45 Sprachen. Regisseur Kevin Macdonald und Produzent Ridley Scott werden aus dem Rohmaterial einen Dokumentarfilm schneiden, der im Januar beim Sundance Film Festival 2011 seine Weltpremiere erleben wird.
Media Post News
Rupert Murdoch sorgt für seine Familie
veröffentlicht am 01.09.2010 11:34 Uhr in TV/RadioMedienmogul Rupert Murdoch (Foto) hatte im vergangenen Fiskaljahr ein persönliches Einkommen in Höhe von 22,7 Millionen Dollar. Das geht aus einem Börsenbericht der News Corp. hervor. Murdochs dritte Frau Wendi erhielt 92.000 Dollar für ihre Beratungstätigkeit für MySpace China, darüber hinaus einen Aktienanteil von 2,5 Prozent an dem asiatischen Unternehmen. Wie die Los Angeles Times weiter schreibt, verdiente Murdochs Sohn James, der die europäischen und asiatischen Geschäfte der News Corp. leitet, insgesamt 10,3 Millionen Dollar. Seine Schwester Elisabeth sammelte mit ihrer TV-Produktionsfirma Shine Group News-Corp.-Aufträge in Höhe von 11,9 Millionen Dollar ein. Ihr Ehemann Matthew Freud erhielt für PR-Beratung 350.000 Dollar.
Los Angeles Times
© Martin Kroll
TV-Stationen kämpfen um Frühaufsteher
veröffentlicht am 01.09.2010 10:54 Uhr in TV/RadioDie amerikanischen TV-Sender konkurrieren zunehmend um die Vorherrschaft in einem eher ungewöhnlichen Zeitfenster: dem frühen Morgen, dem sehr frühen Morgen. Mehrere lokale TV-Stationen in Boston, New York und Washington starten ihre erste News-Sendung bereits um 4.30 Uhr, WABC und WCBS in New York wollen ebenfalls diesen Monat damit beginnen. Und die New Yorker TV-Station WPIX will ab 20. September ihre erste Nachrichtensendung bereits um 4 Uhr ausstrahlen. Wie die New York Times berichtet, reagieren die TV-Sender damit auf Ergebnisse des Marktforschers Nielsen. Danach hat sich in den vergangenen 15 Jahren die Zahl der Haushalte, die bereits um 4.30 Uhr den Fernseher einschalten, verdoppelt – von acht Prozent 1995 auf jetzt 16 Prozent.
New York TimesDer Neueste Blog
Automobilwerbung: Austauschbar statt außergewöhnlich
Letzte Beiträge im Blog
- Ergo: Geklaut oder zitiert? von Herrmann veröffentlicht am 26.08.2010 14:24 Uhr
- Schöner Wohnen von Zimmer veröffentlicht am 20.08.2010 15:52 Uhr
- Bundesliga will sicher keinen eigenen Sender gründen von Pellikan veröffentlicht am 17.08.2010 16:41 Uhr
Die letzten Kommentare
- Früher arbeiitete die Autower... von Rollwiderstand 02.09.2010 09:22 Uhr
- Hey, die Werbung spiegelt doch... von PS Fritze 01.09.2010 13:52 Uhr
- schade das film bei youtube au... von jda 30.08.2010 14:53 Uhr
Autoren
- Frank Zimmer
- Frauke Schobelt
- Anja Janotta
- Lena Herrmann
- Thomas Nötting
- Rolf Schröter
- Ulrike App
- Jochen Kalka
- Klaus Wieking
- Manuela Pauker
- Leif Pellikan
- Conrad Breyer
- Petra Schwegler
- Katharina-Viktoria Drexler
- Judith Pfannenmüller
- Gregory Lipinski
- Ralph-Bernhard Pfister
- Lisa Priller-Gebhardt
- Susanne Herrmann
