Netflix setzt Viacom vor die Tür
veröffentlicht vor 28 Minuten in TV/RadioDer Online-Video-on-Demand-Anbieter Netflix hat seinen Lizenzvertrag mit Viacom beendet. Formate der Viacom-Sender Nickelodeon, MTV, BET, VH1, Logo und Spike, darunter "Spongebob Squarepants", "Dora the Explorer", "Go Diego Go", "iCarly", "Teen Mom", "Jersey Shore" oder die "Sarah Silverman Show", sind künftig nicht mehr über Netflix abrufbar. Stattdessen verhandelt das Online-Video-Netzwerk mit Viacom über die Lizenzierung einzelner Sendungen. Die Gespräche dazu seien aber noch nicht zu einem Abschluss gekommen, heißt es. Man berechne anhand einer ganzen Reihe von Daten sehr genau, ob sich Lizenzverträge für Netflix rechnen, ließ Unternehmenschef Reed Hastings wissen. Kinder seien für Netflix aber eine sehr wichtige Zielgruppe.
Paidcontent.org
Future hofft auf's Digitalgeschäft
veröffentlicht um 10:10 Uhr in PrintDer britische Fachverlag Future will künftig mindestens die Hälfte seiner Erlöse über digitale Kanäle erwirtschaften. Aktuell liege der Anteil bei 25 Prozent - nach 18 Prozent im Vorjahr, ließ der britische Future-CEO Mark Wood verlauten. Für das Durchbrechen der 50-Prozent-Marke hat Wood zeitlich aber noch kein genaues Ziel definiert. Aktuell zähle der Verlag rund 300.000 Abonnenten digitaler Ausgaben von Magazinen wie T3 und damit 75 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die digitalen Umsätze seien gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 um 33 Prozent gestiegen. Abgesehen von der positiven Entwicklung im digitalen Umfeld kann der Verlag aber nur wenig Positives vermelden: Der Betriebsgewinn lag im ersten Halbjahr, das Ende März endete, bei 817.000 Euro und damit 41,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Auch die Erlöse fielen um 10,6 Prozent auf 63,8 Millionen Euro.
Brandrepublic.com
Facebook verspricht Nachbesserungen bei "Facebook Home"
veröffentlicht um 07:55 Uhr in New MediaFacebook muss nach diversen Nutzerbeschwerden bei "Facebook Home" nachbessern. Aus diesem Grund hat das Social Network seine europäischen Carrier Orange und EE darum gebeten, die Einführung des "HTC First", des ersten Mobiltelefons, das für die Nutzung von Facebook Home optimiert wurde, noch zurückzuhalten. "Wir haben sehr viel großartiges Feedback bekommen, wie wir "Home" substanziell verbessern können. Deshalb wollen wir uns in den kommenden Monaten darauf konzentrieren, die von Kunden gewünschten Customization-Features hinzuzufügen", sagte eine Facebook-Sprecherin. "Home" wurde im April mit lautem Trommelwirbel am Markt eingeführt. Doch im ersten Monat wurde das Programm nur eine Million Mal heruntergeladen. Die Einführung des "HTC First" in den USA wurde zum noch größeren Debakel. Carrier AT&T reduzierte jüngst schon den Preis - von 99 US-Dollar auf 99 Cent.
The Wall Street Journal
Österreichisches Erotikmagazin für Frauen
veröffentlicht um 07:53 Uhr in PrintReizvoll heißt das erste Erotikmagazin für Frauen, das ab 6. Juni in Österreich in den Regalen liegen wird. Der Titel wird von Desiree Kratochwil im Eigenverlag herausgegeben, soll vier Mal pro Jahr in einer Auflage von 4.000 Stück erscheinen und 4,80 Euro pro Ausgabe kosten. Inhaltlich wird den Leserinnen "anspruchsvolle, fantasieanregende Erotik gepaart mit schönen Bildern, interessanten Persönlichkeiten und aufreizenden Texten" versprochen. Die erste Titelgeschichte dreht sich um "Sex auf vier Rädern". Zielgruppe sind Frauen, die sich im Leben etwas Schönes gönnen wollen.
DerStandard.at
Samsung feiert zehn Millionen verkaufte "Galaxy S4"
veröffentlicht am 23.05.2013 12:19 Uhr in New MediaSamsungs neues Smartphone "Galaxy S4" findet reißenden Absatz: In einer Rekordzeit von von weniger als einem Monat wurden zehn Millionen Stück verkauft. Damit verkauft sich das neue Mobiltelefon schneller als jeder seiner Vorgänger. Pro Sekunde sollen Unternehmensangaben zufolge vier Geräte über die Tresen wandern. Zum Vergleich: Das "Galaxy S3" brauchte 50 Tage, um die Zehn-Millionen-Grenze bei den verkauften Stückzahlen zu knacken. Das S2 und das S lagen dafür fünf beziehungsweise sieben Monate in den Regalen.
Mashable.com
Rolls-Royce sucht weltweite Kreativagentur
veröffentlicht am 23.05.2013 12:06 Uhr in AdvertisingRolls-Royce ist auf der Suche nach einer Kreativagentur, der sie das weltweite Budget für ihre Nobelkarossen anvertrauen will. Auf der To-Do-Liste der neuen Agentur sollen vornehmlich Produktionen von Online-Filmen und Direktmarketingmaßnahmen stehen. Die BMW-Tochter wird seit 2008 von Partners Andrews Aldridge betreut, die auch erneut um den Etat pitchen wird. Im März launchte Rolls-Royce für den rund 350.000 Euro teuren Sportwagen "Wraith" einen zweiminütigen Film in Noir-Style, der im Rahmen von Kundenevents in London, Miami und Los Angeles gezeigt wurde.
Campaignlive.co.uk
Discovery launcht kostenfreies Online-Programm
veröffentlicht am 23.05.2013 10:00 Uhr in TV/RadioDiscovery launcht unter dem Namen "TestTube" sein erstes Online-Video-Angebot für Plattformen wie YouTube, die Xbox und die eigene Website. Insgesamt 15 Originalserien sind so kostenlos über das Web abrufbar. Die entsprechende Technik wird von Revision3 gestemmt, einen Online-Videoproduzenten, den Discovery vor rund einem Jahr übernommen hat. Ziel von "TestTube" ist es, vor allem jüngere Zielgruppen auf die Discovery-Formate aufmerksam zu machen. Angesprochen werden sollen in erster Linie junge, männliche Zuschauer mit einer Begeisterung für Wissenschaft und Abenteuer.
The Wall Street Journal
Siri redet das iPad klein
veröffentlicht am 23.05.2013 08:01 Uhr in AdvertisingMicrosoft stichelt in einem neuen TV-Spot für sein neues Betriebssystem "Windows 8" gegen das iPad von Erzrivale Apple - und nutzt dabei Apples digitale Assistentin Siri. Die ist im Spot ständig mit der Entschuldigung "Sorry, das geht so nicht", zu hören, während die gleichen Aufgaben auf dem daneben liegenden Windows-Tablet problemlos erledigt werden können. "Windows 8 - Less talking, more doing" - so die Schlussfolgerung des Spots, der mit einem schnöden Preisvergleich endet: Während für ein iPad für 699 US-Dollar verkauft wird, ist ein Microsoft-Tablet schon für 499 US-Dollar zu haben.
CNet.com
Global Radio muss erworbene Radiostationen wieder verkaufen
veröffentlicht am 22.05.2013 14:14 Uhr in TV/RadioSchwere Schlappe für die britische Radio-Gruppe Global Radio:Nachdem der Marktführer auf dem privaten britischen Radiomarkt im Juni vergangenen Jahres in einem Bieterwettbewerb mit Hauptkonkurrent Bauer UK die Radio-Gruppe GMG Radio für über 70 Millionen Pfund erworben hatte, entschied jetzt die Wettbewerbsbehörde Competition Commission, dass Global Radio die erworbenen Radiostationen in sieben von insgesamt neun Regionen wieder verkaufen muss. Branchenbeobachten vermuten, dass Global Radio nicht einmal mehr die Hälfte der damaligen Kaufsumme dafür erhalten wird.
The Guardian
Amerikanische Wired relauncht
veröffentlicht am 22.05.2013 11:34 Uhr in PrintDie erste Ausgabe des komplett relaunchten amerikanischen Magazins Wired ist jetzt erschienen. Das neue Design trägt die Handschrift von Scott Dadich, seit November vergangenen Jahres Chefredakteur des Blatts. Von 2006 bis 2010 war er Creative Director von Wired. Wie der Technologie-Blog Mashable berichtet, handelt es sich bei dem Relaunch um eine Abkehr von der früheren Ästhetik, das Heft wirke nun wie ein sehr anspruchsvolles Lifestyle-Magazin. Dahinter stehe der Gedanke, dass die neue Technologie inzwischen nicht mehr etwas Fremdes, sondern Bestandteil des alltäglichen Lebens sei.
MashableDer Neueste Blog
Scholz & Friends zeigt sich als schlechter Verlierer
Scholz & Friends Berlin beweist mit der Abschiedsanzeige für Saturn vor allem eins: schlechten Stil, findet Kontakter-Bloggerin Lena Herrmann.
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- Kann Fluent Erfolg haben? von Herrmann veröffentlicht am 02.05.2013 10:25 Uhr
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- Was ist eigentlich dieses "Sch... von Werberocker um 10:48 Uhr
- Es ist schon erstaunlich, welc... von Oliver Heringhaus um 10:06 Uhr
- Nicht die Agenturen sind das E... von postpro 23.05.2013 13:05 Uhr
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