Branchen-Report | | von Peter Hammer

Agenturen kritisieren das "Brand eins"-Ranking

Ein aktuelles "Brand eins"-Sonderheft präsentiert die 275 besten Agenturen Deutschlands. Doch es hagelt Kritik an dem Ranking. Selbst Häuser, die das "Beste Agentur"-Siegel erhalten haben, beklagen falsche Zuordnungen und das Geschäftsmodell, welches hinter dem Ranking steckt (so wie hier Leagas-Delaney-Chef Stefan Zschaler). Wer das Siegel verwenden will, muss 3500 Euro an den "Brand eins"-Kooperationspartner Statista zahlen, der das Ranking erstellt hat.

Auch Branchenverbände äußern ungewöhnlich deutliche Kritik: "Ich finde das Ranking extrem abstrus. Da stellen sich einem die Haare zu Berge. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen", schimpft GPRA-Präsident Uwe Kohrs, dessen Verband zahlreiche PR-Agenturen vertritt. Kritik kommt auch vom Famab-Branchenverband, der unter anderem Eventagenturen und Messebaufirmen vertritt. (ph/mw)

Näheres zum Thema lesen Sie in der aktuellen "Brennpunkt"-Geschichte in der W&V, die an diesem Montag erscheint (Ausgabe 4/2015 vom 19.1.)

Agenturen kritisieren das "Brand eins"-Ranking

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