Kampagnenstart:
Emotionen an Bord: Die neue Kampagne für Costa Kreuzfahrten
Mit einer internationalen Kampagne werben Costa und die Londoner Agentur RKCR/Y&R um Kreuzfahrtkunden. Dabei werden echte Gäste an Bord eingebunden - und online lässt sich das Urlaubsgeschehen miterleben.
Am 18. November startete eine umfassende Kampagne, die RKCR/Y&R, London, für Costa Kreuzfahrten, Hamburg, kreiert hat. In nationalen Medien kommen Print-Anzeigen und digitale Maßnahmen wie Online-Banner zum Einsatz. Außerdem gibt es einen Web-TV-Spot auf der Unternehmenswebsite.
Die Kampagne zeigt Emotionen von Menschen, die mit Costa verreisen. Dafür agieren echte Gäste und Crew-Mitglieder, um allen Interessenten eine "bestmögliche Vorstellung über ein Urlaubserlebnis bei uns an Bord zu geben", sagt Norbert Stiekema, Executive Vice President Sales & Marketing von Costa Cruises. "Wir wollen die Emotionen, die zwischen unseren Gästen und unserem Personal entstehen, zeigen. Und wir tun dies, indem wir echte Gäste und echte Crew-Mitglieder einbinden. Was wir in der neuen Kampagne beschreiben, passiert tatsächlich jeden Tag bei uns an Bord", führt er weiter aus.
Ein Werbespot für die Kampagne wurde im Oktober an Bord der Costa Fascinosa gedreht, die von Venedig aus über über Italien, Griechenland und Kroatien gefahren ist. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf den Emotionen. Außerdem gibt es zu dem Thema passend weitere Extras im Internet. Auf der Webseite des Unternehmens kann man beispielsweise in Echtzeit miterleben, wo sich ein Schiff befindet und wie die Gäste ihre Zeit an Bord erleben und verbringen. Urlaubserlebnisse werden auch auf einer anderen Webseite geschildert, wo die Reisenden über ihre Erfahrungen berichten.
Costa Kreuzfahrten gehört zum Kreuzfahrtkonzern Carnival Corporation & plc. Das Unternehmen machte Anfang des Jahres Schlagzeilen mit der Kollision der Costa Concordia vor der Insel Giglio. 32 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Anfang November ging unter http://theparbucklingproject.com/ eine Website online, die ausführlich über die schwierigen Bergungsarbeiten informiert.