Recruiting Generation Y
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 15.02.2013 - 15:33 Uhr
Wer von unseren geschätzten Lesern ihm noch nicht folgt: Der Blog Recruiting Generation Y von Christoph Fellinger, Talent Relationship Management bei Beiersdorf, ist wirklich folgenswert. Der Blog ist nicht nur eine Fundgrube für Infos rund um die nachwachsende Generation. Er gibt auch immer wieder gute Tipps. So zum Beispiel in seinem jüngsten Beitrag unter der Überschrift „listen to the music“. Die Empfehlung: Wer sich mit der Musik, den Texten und natürlich auch den Filmen einer Zielgruppe auseinandersetzt, kann leichter in ihre Lebenswelt einsteigen. Natürlich sind Studien wichtig. Der Blog bietet auch eine Übersicht zu allen möglichen Forschungsprojekten zur Generation Y. Aber: „Studien bieten kognitives Wissen zu den Millenials, Musik ist gewissermaßen das mood board für deren Lebensgefühl“, erklärt er. Und das gilt natürlih auch für andere Zielgruppen.
Christoph weiß, dass seine Musik- und Literatur-Auswahl natürlich subjektiv ist. So habe es auch schon Kommentare von Vertretern der Generation gegeben, die mit dieser Auswahl nicht in Verbindung gebracht werden wollen. Aber: Es ist ein interessanter Einstieg. Seine Kommentar-Line schreit gewissermaßen nach
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Stellenanzeigen.de startet Karriere-Blog
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 13.02.2013 - 15:45 Uhr
Karriere-Blogs gibt es tatsächlich reichlich. Auch die Stellenbörse Stellenanzeigen.de hat jetzt einen Karriere-Blog am Start. Dort finden Jobsuchende und Berufstätige Neuigkeiten und Tipps rund um die Themen Karriere, Jobsuche und Trends auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Blogger seien „erfahrene Karriereredakteure“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von Stellenanzeigen.de. Tatsächlich beschäftigt die Stellenbörse eine Redakteurin, die sich fast ausschließlich um den Blog kümmert. Zudem sollen langfristige Gastbeiträge bekannter Karriere-Blogger eingebunden werden, heißt es bei Stellenanzeigen.de. Langfristig solle der Blog den Content-Bereich der Webseite ersetzen.
Geschäftsführer Langbauer kündigt täglich neue unterhaltsame und informative Beiträge zu allen Aspekten des Berufslebens an. Etwa zu Fragen wie: Wie interpretiere ich Stellenanzeigen richtig? Wie bereite ich mich auf meine nächste Gehaltsverhandlung vor? Wann und wo findet die nächste Karrieremesse statt? Der erste Blog-Beitrag packt gleich ein heißes Eisen an: Darf ich mit Kollegen über mein Gehalt sprechen? Die interessante Antwort, die sich auf ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Meckle
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Whatchado
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 08.02.2013 - 14:30 Uhr
Auf Whatchado.com stellen inzwischen fast 800 Menschen ihren Job vor – von der Reiseverkehrskauffrau bis zum Österreichischen Bundespräsidenten. Über die Plattform, die der Wahl-Österreicher Ali Mahlodji 2011 zunächst mit ehrenamtlichen Mitarbeitern gegründet hatte, ist schon im Herbst berichtet worden, u.a. auf Wollmilchsau. In der aktuellen Ausgabe von Lead Digital (03-2013) greifen wir das Thema auf und schauen, welche Möglichkeiten die Plattform für Unternehmen bietet.
Robindro Ullah, Leiter Personalmarketing und Recruiting Süd der Deutschen Bahn, erklärt, warum und wie die Deutsche Bahn die neue Plattform nutzt.
Die Bahn ist eines von mehr als 40 Unternehmen, die eine eigene Präsenz auf Watchado unterhalten. Was versprechen Sie sich davon?
Unser primäres Ziel war, einen neuen Weg einzuschlagen. Einen Weg, von dem wir denken, dass er durchaus zur Erschließung neuer Zielgruppen genutzt werden kann. Eine der Herausforderungen, denen sich unser Konzern immer wieder stellen muss, ist die mangelnde Transparenz über unsere Berufsvielfalt. Unbekannte Berufe, wie etwa der des Fahrdienstleiters, gehen da sehr schnell unter. Kein Schüler fängt von sich aus an, nach dem
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Internationale Hochschule Bad Honnef-Bonn
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 07.02.2013 - 17:50 Uhr
Einer der Bereiche, die besonders vom Nachwuchsmangel betroffen sind, ist die digitale Wirtschaft. Zum einen, weil die Branche rasant wächst und Berufseinsteiger mit dem entsprechenden Fachwissen gefragt sind. Zum anderen, weil sie relativ jung ist: Viele Ausbildungsstrukturen sind noch im Aufbau, Fach-Studiengänge werden erst von wenigen von Bildungsträgern angeboten. Interessant, dass nun die auf Dienstleistungsmanagement spezialisierte Internationale Fachhochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH) zwei neue Bachelor-Studiengänge in diesem Bereich eingerichtet hat: Online-Marketing und Internationales Online-Marketing. Damit stärkt die IUBH auch den Bereich Internationales Management - bei dem sie nicht auf irgendeine Industrie festgelegt sei, wie Professor Daniel Assmus von der IUBH betont. Assmus leitet auch den neuen Online-Marketing-Studiengang. Er bestätigt die Notwendigkeit, hier neue Ausbildungsangebote zu schaffen: Die Internetbranche sei ein zukunftsträchtiges und dynamisches Arbeitsumfeld für Berufseinsteiger.
Das Curriculum hat die Hochschule in enger Zusammenarbeit mit Agenturen erstellt, u.a. mit Eviom und Namics Deutschland, beide in München. Der Studiengang an der
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Weiterbildung, Trends 2013
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 01.02.2013 - 14:22 Uhr
Weiterbildung: Eigeninitiative ist gefragt, besonders mit Blick auf Joberhalt und die weitere Karriere.
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SGD
Eigeninitiative in der beruflichen Weiterbildung - wer sich dem stellt, hat gute Chancen bei seinem Chef. Das jedenfalls geht aus einer aktuellen Studie von TNS Infratest und der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) hervor. Für "Weiterbildungstrends in Deutschland 2013" haben die Forscher mehr als 300 Personalverantwortliche befragt. Ein markantes Ergebnis dabei: Die Bedeutung von eigenverantwortlichem Engagement in der Weiterbildung steigt im Fünf-Jahres-Vergleich merklich an, besonders mit Blick auf Joberhalt und Karrierechancen. 2013 halten 86 Prozent der Befragten diesen Faktor für wichtig bis äußerst wichtig. Im Vergleich zur ersten Umfrage von 2009 (76 Prozent) stieg der Wert damit um zehn Prozentpunkte an.
"Arbeitnehmer, die Initiative zeigen, sind zielstrebig, nutzen Freiräume und gelten als verantwortungsbewusst", sagt Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. "Sie bringen neue Ideen ins Unternehmen ein und tragen dazu bei, innovativ und wettbewerbsfähig zu sein." Zugleich steige der Wunsch nach einer sicheren Arbeitsstelle. Ein Wehrmutstropfen: Bei den Unternehmen ist in diesem Jahr von leicht sinkenden Weiterbildungsetats auszugehen.
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Monster
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 30.01.2013 - 13:36 Uhr
Rote Karte: Drei Viertel würden ihre Vorgesetzten vom Platz stellen, wenn sie könnten.
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Monster
Für die Chefs kommt’s knüppeldick: Ob im Sport, in Politik und Wirtschaft – Führungskräfte stehen in der Kritik. Eine weltweite Umfrage des Job-Portals Monster ergab, dass mehr als drei Viertel der Befragten so wenig Vertrauen in ihren Vorgesetzten haben, dass sie ihn, wenn es denn die Möglichkeit gäbe, abwählen würden. Dabei geben sich die Befragten durchaus selbstbewusst: Fast ein Drittel würde sich selbst an die Stelle des Vorgesetzten wählen, einer von vier Umfrageteilnehmern würde für einen Kollegen stimmen. 24 Prozent sind der Meinung: „Mein Chef darf seinen Job behalten.“
Laut Umfrage besitzen Arbeitnehmer in Mexiko das größte Selbstvertrauen: Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) gab an, sich am ehesten die Rolle des Chefs zuzutrauen. Mitarbeiter in Europa sind im Durchschnitt nicht so selbstsicher – nur 28 Prozent würden für sich selbst stimmen. In Frankreich würden sich 45 Prozent gerne im Chefsessel sehen.
Was die Bevorzugung eines Kollegen angeht, gehören amerikanische Arbeitnehmer zu den kollegialsten. 27 Prozent glauben, dass ein Kollege einen besseren Job machen würde, als ihr derzeitiger Chef. „Die Tatsache, dass ein so großer Teil
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Recruiting-Kampagne Aldi Süd
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 29.01.2013 - 15:29 Uhr
Es ist mal wieder soweit: Aldi, der verschwiegene Riese mit dem durchwachsenen Image, streut Recruiting-Motive. Einer der Kanäle ist dabei die Produkt-Broschüre „Aldi informiert“, massenhaft gestreut. Durchgängiges Element, optisch ins Zentrum gerückt steht das kleine Wörtchen „Mehr“. „Weniger Durchschnitt. Mehr Spitzenleistung“ ist da zum Beispiel zu lesen oder „Weniger Bruchlandung. Mehr Punktlandung.“. Das „Mehr“ zieht sich durch die gesamte Kommunikation: So war „Mehr“ auch bestimmendes Gestaltungsme(h)rkmal des Stands beim Absolventenkongress Ende 2012 in Köln.
Auch, wenn es schwer nach Klischee riecht: Die Anzeigenmotive strahlen Intransparenz aus. Eine Intransparenz, die sich in Worthülsen kleidet. Es gäbe durchaus etwas über das Unternehmen zu erzählen, jenseits dunkelroter Schlagzeilen. Die allerdings legen sich bleischwer über das Image: etwa die neuerlichen Vorwürfe zum Thema Bespitzelung von Mitarbeitern, frisch vom Januar 2013.
Aldi Süd könnte versuchen, über unproblematische Fakten zu kommunizieren, wie man es auf der Karriere-Website in der Arbeitgeberimage-Broschüre tut: 31.700 Mitarbeiter, fast 1.000 Basisartikel, 87 Prozent aller
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Projektarbeit
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 28.01.2013 - 12:05 Uhr
Xing Projekte bringt Freelancer und Auftraggeber zusammen.
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Xing
Xing startet heute einen Marktplatz, der Freiberufler und Auftraggeber zusammenbringt: Xing Projekte. Freelancer können sich so unkompliziert auf Ausschreibungen bewerben. Für Unternehmen ist das Produkt bis Mitte des Jahres ebenfalls kostenlos, anschließend wird für eine Ausschreibung ein Betrag von 195 Euro für 30 Tage fällig. Xing Projekte ist über die Hauptnavigation verfügbar und kann direkt von allen Mitgliedern – ohne gesonderte Registrierung – aufgerufen werden. Ebenso können Nutzer, die nicht bei dem Social Network angemeldet sind, die Seiten aufrufen und durchsuchen. Darüber hinaus sind die Einträge über Google auffindbar.
Xing-CEO Thomas Vollmoeller reagiert damit auf den viel zitierten Fachkräftemangel: „Wir haben Unternehmen auf Xing, die unter dem Fachkräftemangel ächzen. Gleichzeitig ist Xing im deutschsprachigen Raum mit mehr als 600.000 Freelancern die Plattform mit den meisten freiberuflichen Fachkräften, wie zum Beispiel Software-Ingenieure, Maschinenbauer und Grafikdesigner.“ Diese Menschen wollen die Hamburger nun vernetzen.
Die Chance auf Akzeptanz steht offenbar nicht schlecht. Bereits in der mehrmonatigen Betaphase haben rund 100.000
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Social Media
Wie attraktiv sind Agenturen als Arbeitgeber?
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 25.01.2013 - 11:13 Uhr
Like oder Dislike? Die Arbeitsbedingungen in Agenturen stehen in der Kritik - wieder einmal.
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Das Echo auf die Studie des GWA war mehr als kontrovers: Wie schlecht sind die Arbeitsbedingungen in Agenturen wirklich? Ist die Branche für Top-Absolventen überhaupt (noch) attraktiv? Die aktuelle Nachwuchsstudie des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA), der sämtliche Mitgliedsagenturen befragte, sorgte also für ordentlich Feuer. Demnach wird es für die Werbebranche immer schwieriger, qualifizierten Nachwuchs zu finden, besonders auf den Feldern Strategie, Text und Online. Daran schloss sich auf der Facebook-Page von W&V eine teils erregte Diskussion an. Nicht zum ersten Mal: In der Vergangenheit stand bereits die Agentur Serviceplan stark in der Kritik. Im Fokus auch damals: schlechte Bezahlung, extreme Arbeitszeiten und ausbleibendes Feedback auf Bewerbungen. Der HRMarketingBlog berichtete ausführlich, die Agenturgruppe stellte sich damals konstruktiv der Kritik und versprach, allen Beschwerden nachzugehen.
Die Argumente ähneln sich. Ein User wies gestern darauf hin, man bekäme heutzutage keine Bewerbung mehr, die „weniger als 15 Rechtschreibfehler hat“ – und stellte damit sicherlich die eine Seite der Medaille dar. Widerspruch
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HR BarCamp
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 24.01.2013 - 08:00 Uhr
HR BarCamp: Am 21. und 22. Februar steht die „Innovative Personalarbeit in den Zeiten von Social Media und Fachkräftemangel“ im Fokus.
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HR BarCamp
Wie informiert und routiniert sind Personalmarketing-Spezialisten beim Umgang mit sozialen Medien? Mancherorts sind die Vorbehalte gegenüber Facebook & Co noch immer groß: Erreiche ich dort überhaupt meine Zielgruppe? Wollen Kandidaten über Facebook kontaktiert werden? Eignen sich Xing und Linkedin eher für Professionals oder auch für Absolventen? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, organisieren Christoph Athanas (meta HR Unternehmensberatung) und Jannis Tsalikis (MSL Germany) ein BarCamp für Personaler, das am 21. und 22. Februar in Berlin stattfindet.
Wie es diesem speziellen Eventformat entspricht, werden die genauen Inhalte vor Ort von den Teilnehmern selbst vorgeschlagen. Anschließend präsentieren die Veranstalter jene Themen, die auf das größte Interesse seitens der BarCamp-Besucher stoßen. Der Fokus liegt jedenfalls auf dem Großthema „Innovative Personalarbeit in den Zeiten von Social Media und Fachkräftemangel“ - und bietet so sicherlich genügend Raum für Erfahrungsberichte, Nachfragen und kritische Diskussionen. Dabei geht es grob um Collaboration und Teamarbeit mit Web 2.0-Tools, den Einsatz
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