Disneyland Paris
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 23.01.2013 - 12:27 Uhr
Disneyland Paris: Das Unternehmen sucht mehr als 3000 neue Mitarbeiter.
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Disneyland Paris
Disneyland Paris verstärkt sich personell und wird am 4. und 5. Februar in Berlin rekrutieren. Die Recruiting Days in Deutschland sind Teil einer europäischen Rekrutierungskampagne, die 2012 ins Leben gerufen wurde und bis April 2013 fortgesetzt wird. Das Unternehmen hat insgesamt 3000 befristete Arbeitsverträge in den Bereichen Empfang, Verkauf, Hotellerie und Gastronomie zu besetzen. Darüber hinaus werden 150 Mitarbeiter in den Abteilungen Recht, Finanzen, Marketing, Kommunikation und Personal unbefristet gesucht. Hinzu kommen diverse Ausbildungs-Jobs.
Veranstaltungsort ist die Eventhalle des Oldtimer-Museums Classic Remise Berlin, passend zum Disney-Film "Herbie". Vor den eigentlichen Gesprächen findet eine Firmenpräsentation statt, um die Kandidaten auf die Welt von Walt Disney einzustimmen. Jean Noel Thiollier, Personalchef bei Disneyland Paris, möchte "einen geselligen Rahmen schaffen, der sich vom klassischen Einstellungsverfahren abhebt, wo ein Personalverantwortlicher einem Kandidaten gegenübersitzt". Die Kandidaten sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Erfahrungen an diesen beiden Tagen in sozialen Netzwerken zu posten. Disneyland Paris be
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Managementprogramm von WHU und Bookbridge
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 22.01.2013 - 13:38 Uhr
Erfahrene Projektmanager und künftige Führungskräfte bauen ein Lernzentrum in der Mongolei oder Kambodscha auf. Sie lernen dabei, was ein General Manager im internationalen Umfeld braucht – so haben die WHU und die Stiftung Bookbridge ihr neues Weiterbildungsangebot angelegt. Das „General Management Programm“ der beiden Partner bereitet Mitarbeiter der mittleren Führungsebene auf die Herausforderungen globaler Wachstumsmärkte vor.
„Praktische Projekte im interkulturellen Kontext umsetzen und das im Zusammenspiel mit lokalen Teams und Business-Partnern“, beschreibt Rebecca Winkelmann, Managing Director Executive Education an der WHU, den Schwerpunkt. Denn „heimische Spielregeln lassen sich eben nur bedingt auf Wachstumsmärkte und andere Kulturkreise übertragen, wie man an den Schwierigkeiten mancher deutscher Unternehmen beispielsweise in Indien sieht“, sagt Carsten Rübsaamen, Gründer von Bookbridge. Personalentwickler könnten ihre Schützlinge „in einem überschaubaren Rahmen berufsbegleitend fit machen für diese Herausforderungen“. Wertebewusstsein und Sinnhaftigkeit sollen durch die Sozialprojekte vermittelt werden. Studenten, besonders aus der
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Tipps zur Bewegtbild-Strategie
Thomas
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Veröffentlicht am 21.01.2013 - 09:50 Uhr
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte – ein Sprichwort, das auch in der SEO-Welt Einzug hält. Grund genug, sich Gedanken zu machen, wie sich (Karriere-)Videos für Suchmaschinen und Bewegtbild-Plattformen optimieren lassen. Christian Holzschuh ist Consultant Search Marketing bei der Agentur Soquero. Der SEO-/SEA-Experte, der internationale Großkunden betreut, hat einige Tipps zusammengestellt, worauf es bei der Erstellung von Videos ankommt, damit diese besser über Google und YouTube auffindbar sind. Diese Tipps sind allgemein gehalten, gelten aber auch für Bewegtbild-Content im Bereich Job und Karriere. Ein Thema mit steigender Relevanz: Laut der Cisco-Studie „Visual Networking Index“ findet mittlerweile rund 70 Prozent der Internetnutzung, mobil oder im Web, über Videos statt. Worauf kommt es also beim Erstellen von Videos an?
Tipp 1: Der Dateiname des Videos muss kurz und prägnant sein – denn Dateinamen haben einen großen Einfluss auf das Ranking. Ein gut benanntes Video rankt besser als ein Video mit einem kryptischen Namen. Vorsicht: Man sollte nicht wahllos Keywords in den Namen einfügen, da dies sonst nach Spam aussieht. Leerzeichen sind durch
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Karriere-Ambitionen im europäischen Vergleich
Thomas
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Veröffentlicht am 17.01.2013 - 16:49 Uhr
Peter Sticksel, Direktor Personal bei Haniel: 93 Prozent der italienischen Studenten brennen darauf, Karriere zu machen.
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Haniel
Ein Ländervergleich unter Studenten, der es in sich hat. Was unterscheidet Franzosen, Italiener und uns Deutsche? Was eint uns bei der Wahl des Arbeitgebers? Bei Letzterem vor allem eins: Europäische Studenten machen sich am liebsten selbst ein Bild von ihrem künftigen Arbeitgeber. Was Medien schreiben, hat deutlich weniger Relevanz. Betrachtet man die Karriere-Ambitionen im internationalen Vergleich, zeigen sich die Studenten höchst unterschiedlich motiviert: Italiener brennen geradezu darauf, Karriere zu machen, 93 Prozent ist das wichtig. Franzosen und Ungarn folgen. Weniger Ehrgeiz beweisen die jungen Deutschen: Lediglich zwei Drittel sind hierzulande karriereorientiert. Diese Insights fördert Haniel zu Tage. Die Industrie-Holding (u.a. Metro Group, Celesio) hat die Karriere-Ambitionen der Generation Y unter die Lupe genommen. Dazu wurden Daten von 925 europäischen Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften ausgewertet.
60 Prozent, so die Autoren der Studie, lassen sich durch Praktika-Erfahrungen in der Wahl ihres Arbeitgebers beeinflussen, lediglich 29 Prozent sagen, dass die mediale Präsenz des Unternehmens eine Rolle spielt. „Studierende schauen heute mit
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TalentFrogs
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Veröffentlicht am 16.01.2013 - 14:28 Uhr
TalentFrogs-Geschäftsführer Peer Bieber: "fehlende oder unzureichende Qualifikationsmerkmale".
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TalentFrogs
Selbstdarsteller sind im Vorteil – und die sind meistens männlich: Männer nutzen Social Media offenbar professioneller als Frauen, um über diese Kanäle auf sich aufmerksam zu machen. So erhalten männliche Akademiker im Durchschnitt 3,6 Jobangebote im Monat, weibliche Akademiker dagegen nur 1,1 – ein krasses Missverhältnis also. Diese Zahlen aus einer aktuellen Studie veröffentlicht TalentFrogs, Köln. Das Recruiting-Unternehmen befragte von Juli bis Dezember 2012 insgesamt 2.528 Erwerbstätige.
Außerdem wurde erhoben, ob die Kandidaten bevorzugt über Business-Netzwerke oder private Accounts kontaktiert werden möchten. Auch hier ein eindeutiges Ergebnis: Die klare Mehrheit (92%) will ausschließlich über Business-Plattformen wie Xing oder Linkedin angesprochen werden. Dabei zeigten sich leichte Unterschiede zwischen Akademikern und Nicht-Akademikern: So wollen immerhin zehn Prozent der Nicht-Akademiker auch über private Netze wie Facebook oder StudiVZ Offerten erhalten.
„Männer sind in ihrer Selbstvermarktung wesentlich offensiver und professioneller als Frauen“, sagt Peer Bieber, Geschäftsführer von TalentFrogs. „Wir recherchieren für
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Vom Reifenhersteller zum Technologie-Anbieter
Thomas
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Veröffentlicht am 14.01.2013 - 15:42 Uhr
In den kommenden Wochen und Monaten will Continental "ein über unsere bisherige Konzernpositionierung hinausgehendes Markenkonzept erarbeiten und mit der Umsetzung beginnen". Das kündigt Vorstandschef Elmar Degenhart in einem Interview mit der Zeitschrift high potential an. Der frische Auftritt soll "unsere breite Technologieaufstellung veranschaulichen", so Degenhart. Nach Informationen des HRMarketingBlog wird sich das gesamte Projekt jedoch um circa ein halbes Jahr verschieben. Insider erwarten nähere Ankündigungen dazu zur Hauptversammlung der AG Mitte Mai.
Tatsächlich entfallen etwa 40 Prozent des Conti-Umsatzes auf Reifen. 60 Prozent dagegen stammen aus dem reinen Automotive-Geschäft mit den Autoherstellern, etwa rund um Elektroniksysteme für das Chassis oder den Antrieb. Dennoch wird Continental in der Öffentlichkeit vor allem als Hersteller von Premiumreifen gesehen. "Wir haben einfach eine sehr lange Tradition als solcher - verbunden mit der direkten Ansprache der Endkunden über Werbung und Sponsoring", sagt Degenhart. "Die zu einseitige Wahrnehmung unter bestimmten Zielgruppen wollen wir aber ändern, um vor allem Ingen
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Top-Arbeitgeber der Kommunikationsbranche
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Veröffentlicht am 11.01.2013 - 10:53 Uhr
Consense Communications: Bestnote in der Auswertung von Kununu und W&V.
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Consense
Marketing, Werbung, PR – diese Branchen stehen für Glamour und Coolness, aber auch für Überstunden ohne Ende, jedenfalls in der öffentlichen Wahrnehmung. Für den HRMarketingBlog hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu erhoben, welche Marketing- und Werbefirmen die zufriedensten Mitarbeiter haben. Grundlage sind die abgegebenen Bewertungen bei dem branchenführenden Portal, das neuerdings zur Netzworking-Site Xing gehört. Im (anonymen) Urteil der eigenen Mitarbeiter schneiden folgende Agenturen und Dienstleister auf einer Skala von 1 (niedrigste Bewertung) bis 5 (Höchstnote) am besten ab: Consense Communications, Suchmaschinenspezialist Crealytics, Neo@Ogilvy und DS Media Team. Die aktuelle Auswertung basiert auf 185.469 Bewertungen aus Deutschland. Insgesamt wurden bei Kununu schon mehr als 75.000 Unternehmen beurteilt.
Der Sieger, Consense Communications aus München, schneidet in nahezu allen Kategorien sehr gut ab, egal, ob es um das Verhalten der Vorgesetzten, das Klima unter den Kollegen, die täglichen Aufgaben, die viel zitierte Work-Life-Balance oder Gehalt und Benefits geht. Kunden aus verschiedensten Branchen, die für eine abwechslungsreiche
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DEBA, TU München, WU
Thomas
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Veröffentlicht am 09.01.2013 - 16:52 Uhr
Paula Thieme, DEBA: praxisnahe Zusatzqualifikation für Employer-Branding-Spezialisten.
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DEBA
Die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) startet gemeinsam mit der TU München und der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) den Zertifikatskurs Employer Brand Manager. Ein Executive-Programm auf universitärem Niveau, das am 15. März erstmalig beginnt. In vier zweitägigen Modulen durchlaufen die Teilnehmer des Lehrgangs in Berlin, München und Wien alle Stationen, die für Konzeption und Aufbau einer Arbeitgebermarke wichtig sind. Praktische Übungen, Impulsvorträge, viele Beispiele und Fallstudien stehen auf dem Stundenplan.
Vieles davon wird sich um die Felder Recruiting, Personalmanagement, Unternehmenskommunikation und Marketing drehen. Um das Abschluss-Zertifikat zu erhalten, fertigen die Teilnehmer in kleinen Teams eine Abschlussarbeit an. Kamingespräche und geplante Alumnitreffen sollen die Vernetzung innerhalb der jungen Branche fördern. Die Teilnahmegebühr beträgt 6.800 Euro. Die beiden Partner TUM und WU bringen sich mit ihrem Lehrpersonal ein. Zu den Referenten gehören Isabell Welpe, Professorin für Betriebswirtschaftslehre, Strategie und Organisation an der TU München, und Dieter Scharitzer, Akademischer Leiter an der WU.
Laut Paula Thieme, Bereichsleiterin
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Kalaydo
Thomas
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Veröffentlicht am 08.01.2013 - 16:55 Uhr
Joachim Vranken, Geschäftsführer von Kalaydo, geht ab 14. Januar mit neuen Fernseh-Spots on air.
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Kalaydo
Der Online-Kleinanzeigenmarkt Kalaydo lässt nach Informationen des HRMarketingBlogs seinen TV-Spot am 14. Januar in leicht veränderter Form on air gehen. An der Botschaft ändert sich nichts - wohl aber am Visuellen und am Mediaplan: Zum ersten Mal ist der Spot auch bei RTL, Vox und N-TV zu sehen. Agenturseitig war Heck-Antrieb, Pforzheim, aktiv. Von der Wirkung begleitender TV-Werbung zeigt sich Geschäftsführer Joachim Vranken überzeugt. Dank der breiten Kampagne vom vergangenen Jahr habe Kalaydo deutlich zugelegt: Der gesamte Traffic wuchs um knapp 20 Prozent auf monatlich 5,4 Millionen IVW-geprüfte Visits.
Mit über 1,2 Millionen Einträgen konnte das Kleinanzeigenportal sein Angebot zu 2011 um 40 Prozent steigern, besonders in den Kernmärkten Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen. Nach einer firmeneigenen Umfrage empfehlen 94 Prozent der Nutzer das Portal ihren Freunden und Bekannten. 144.000 Menschen, so das Unternehmen, fanden 2012 über den Stellenmarkt einen neuen Job. Damit hat der Jobbereich eine geringere Bedeutung, verglichen mit dem Immobilienteil. Dort vermittelte das Dotcom rund 450.000
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DJS-Leiter Jörg Sadrozinski
Thomas
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Veröffentlicht am 07.01.2013 - 10:05 Uhr
Jörg Sadrozinski ist seit fast zwei Jahren Leiter und Geschäftsführer an der Deutschen Journalistenschule (DJS). Der Diplom-Journalist war davor Redaktionsleiter tagesschau.de.
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W&V
Die Krise der Verlage geht auch an den Ausbildungsstätten nicht spurlos vorüber. Jörg Sadrozinski, Leiter der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München, sprach mit uns über die Folgen für sein Institut – und für die gesamte Branche, denn seine These lautet: Mehr und mehr Zeitungen könnten in wirtschaftliche Schieflage geraten, wenn sie nicht bereit und in der Lage sind, ihre Geschäftsmodelle und Produktionsbedingungen grundlegend zu ändern. Was wiederum Auswirkungen auf deren Attraktivität als Arbeitgeber haben dürfte.
Herr Sadrozinski, im vergangenen Jahr sorgten die Verlage für wenig positive Schlagzeilen: Prinz, Financial Times Deutschland (FTD) und Frankfurter Rundschau (FR) sind in mehr oder weniger gravierenden Schwierigkeiten oder sogar ganz vom Markt verschwunden. Steckt der Journalismus in der Krise?
Jörg Sadrozinski: Es ist ein Finanzierungsproblem, der Journalismus als solcher ist nicht in Gefahr. Viele Online-Sites bieten ihre Inhalte, und zwar wirklich gute Inhalte, umsonst an. Kein Bäcker würde seine Ware verschenken – aber genau das tun wir.
Wird uns also, Ihrer Einschätzung nach, die Krise auch in diesem Jahr begle
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