Und: Von den 92 Millionen gelöschten Inhalten stand demnach nur ein Bruchteil (1 Prozent) im Zusammenhang mit Hasskommentaren oder terroristischen Inhalten. Größtenteils handelte es sich etwa um Spam, pornografisches Material oder sonstige Inhalte, die gegen die Youtube-Richtlinien verstießen. 

Wie viel sich Youtube die Kampagne kosten lässt, wollte der Konzern nicht verraten. Eine ähnliche Initiative soll aber bald auch in anderen Ländern starten, etwa in Großbritannien und Frankreich. (mit dpa)


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W&V Redaktion
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