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Zu den Investoren zählen Disney, Warner und weitere große US-Studios. Der Streamingdienst soll werbefinanziert für 5 Dollar im Monat und werbefrei für 8 Dollar im Monat angeboten werden. Schon im Juni meldete das Wall Street Journal, dass Quibi für 100 Millionen Dollar Werbezeiten verkauft habe - zwei Drittel der angepeilten Werbeplätze. Als Markenpartner zum Auftakt sind Procter & Gamble, Walmart, Anheuser-Busch Inbev und Pepsi Co dabei.

Und als Inhaltepartner nun also die renoimmierte BBC. Jim Egan, CEO BBC Global News, beschwört den Startup-Charakter, den die BBC noch nach beinah 100 Jahren habe. Man habe sich seit 1922 stets "auf zwei Dinge konzentriert: die ständige Weiterentwicklung, um unsere Zuschauer auf neue Arten zu erreichen, und vertrauenswürdige Nachrichten und Unterhaltung von höchster Qualität zu bieten". Und aktuelle Entwicklungen nicht zu verpassen. Quibi-Gründer Katzenberg sagte, er sei stolz darauf, eine so bedeutende Nachrichtenmarke zur Zusammenarbeit gefunden zu haben. Die BBC genieße in den USA einen sehr guten Ruf, vor allem in der jungen Zielgruppe von 18 bis 35, die Quibi erreichen mölchte.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.