Chrysler-Agentur: F-Wort rausgerutscht - Etat weg
Twitter-Panne: US-Autobauer Chrysler beendet die Zusammenarbeit mit seiner Social-Media-Agentur New Media Strategies, nachdem ein Agenturmitarbeiter in einem vom Chrysler-Account abgeschickten Tweet das F-Wort verwendet hatte.
US-Autobauer Chrysler beendet die Zusammenarbeit mit seiner Social-Media-Agentur New Media Strategies (NMS), nachdem ein Agenturmitarbeiter in einem vom Chrysler-Account abgeschickten Tweet das F-Wort verwendet hatte. In dem Tweet, der wenig später gelöscht wurde, hatte sich der Mitarbeiter über die angeblich schlechten Autofahrer in Detroit beklagt: "I find it ironic that Detroit is known as the motorcity and yet no one here knows how to fucking drive", hieß es dort.
Chrysler reagierte schnell und kündigte sofort an, dass man den Vertrag mit der Agentur NMS nicht mehr erneuern werde. Die Agentur teilte in einer Stellungnahme mit: "Wir bedauern diesen unglücklichen Vorfall. Der Vorfall spiegelt nicht die insgesamt sehr gute Arbeit, die wir für Chrysler geleistet haben, wider. Dennoch respektieren wir die Entscheidung des Unternehmens."