Gutes Geschäft für Ogilvy
Die Ogilvy-Gruppe hat in Frankfurt ihre Jahrespressekonferenz veranstaltet. Das Ergebnis: "Seit dem Jahre 2000 konnte die deutsche Ogilvy-Gruppe ihren Umsatz um 55 Prozent ausbauen", heißt es. Wegen des Sarbanes-Oxley-Acts veröffentlicht das Network keinen konkreten Zahlen.
Die Ogilvy-Gruppe hat in Frankfurt ihre Jahrespressekonferenz veranstaltet. Das Ergebnis: "Seit dem Jahre 2000 konnte die deutsche Ogilvy-Gruppe ihren Umsatz um 55 Prozent ausbauen", heißt es. Wegen des Sarbanes-Oxley-Acts veröffentlicht das Network keinen konkreten Zahlen. Der Ertrag liegt über den vom GWA ermittelten Durchschnittserlösen von 1,4 Prozent. Besonderen Wert legt Ogilvy auf dauerhafte Kundenbeziehungen. 13 Prozent der Klienten arbeiten bereits seit über 20 Jahren mit der Agentur zusammen. 29 Prozent der Etats betreut Ogilvy länger als zehn Jahre und 55 Prozent sind länger als fünf Jahre Kunden von Ogilvy.
Im Januar 2007 hat die Agenturgruppe weltweit OgilvyAction aus der Taufe gehoben, unter der Ogilvy künftig Point-of-Purchase-Maßnahmen zusammenfasst von Shopper- über Trademarketing bis hin zu Events.
141 Worldwide geht in die neue Marke über. In Deutschland wird 141 neben OgilvyAction aber bestehen bleiben. 141 Worldwide ist 2006 nach Angaben der Agentur beachtlich gewachsen. In Frankfurt und Düsseldorf arbeiten dann insgesamt 30 Mitarbeiter für OgilvyAction/141. Die Konstruktion dürfte auch bei Konkurrenzkonflikten von Nutzen für Ogilvy sein.