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Christian Hoffmeister, Bulletproof-Geschäftsführer, sieht bei Verlagen Skepsis zur Refinanzierung der App-Aktivitäten.
Christian Hoffmeister, Bulletproof-Geschäftsführer, sieht bei Verlagen Skepsis zur Refinanzierung der App-Aktivitäten.

Bulletproof-Studie: Verlage glauben nicht an Rettung durch Apps

veröffentlicht am 30.03.2011 um 14:50 Uhr · Digital · Artikel

Die Hamburger Beratungsagentur Bulletproof Media legt eine Studie vor, die die Apps von Verlagen auf iPhone und iPad analysiert. Und es sind viele: Rund 200 Angebote sind inzwischen auf dem Markt – 95 Apps, die für das iPad zugeschnitten sind, 114, die auf dem iPhone laufen.

Chart: iPad-Apps bei Verlagen

Hier steht eine einzeilige Headline Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie Kreissegmente loslösen und wieder anfügen sowie die Grafik als Bild oder interaktive swf-Datei speichern und ausdrucken. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren.
Tags:
iPad-Apps bei Verlagen
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Die Zahl zeigt, mit welch hohem Druck Zeitungs- und Zeitschriftenhäuser daran arbeiten, ihren Content auf mobile Angebote zu übertragen – in der Hoffnung, für ihre Printmarken neue Erlösquellen zu finden. Eine Hoffnung, an die die Verleger aber offenbar selbst nicht so richtig glauben, wie die Studie belegt.

Danach sind zwar 72 Prozent der befragten Geschäftsführer, Chefredakteure und Digitalverantwortlichen der Ansicht, dass das iPad eine Chance sein könnte, rückläufige Umsätze zu kompensieren. Aber genauso viele haben Zweifel, ob sich die Investitionen tatsächlich rechnen. „Bei der Refinanzierung der Aktivitäten herrscht große Skepsis“, sagt Bulletproof-Geschäftsführer Christian Hoffmeister.

Mehr zu der Analyse lesen Sie in der aktuellen W&V-Ausgabe (12/2011) auf Seite 58.

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