Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone
Radiotrends
Die Sommerpause ist vorbei. Das große W&V Online-Special "Radiotrends" geht in die nächste Runde. Wir hören hin, was das Medium Radio bewegt. Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises, beim Radio Day 2011 und überhaupt.mehr...

Generation Upload: Werber und Medienmacher über Web2.0 und ihre persönlichen Internet-Marotten.

Der W&V-Fragebogen.

Harald Fortmann

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Joost will sich aus dem Geschäft mit Internet-Fernsehen zurückziehen.
Joost will sich aus dem Geschäft mit Internet-Fernsehen zurückziehen.

Joost.com beschließt Strategiewechsel

veröffentlicht am 01.07.2009 um 08:12 Uhr · Digital · Artikel

Joost.com gibt sein Kundengeschäft auf. Fortan will das Streaming-Portal, das einst als eines der vielversprechendsten Web 2.0-Startups galt, sich auf die Lizensierung eigener Software beschränken. Das neue Ziel werde es, sich als "white label online video platform" zu etablieren, heißt es in einer Mitteilung seitens Joosts. Man wolle Medienunternehmen Bewegtbild-Lösungen für ihre Websites anbieten. Das neue Geschäftsmodell verwirft damit die Idee eines werbefinanzierten Internet-Fernseh-Portals.

Das Unternehmen wurde 2006 von Niklas Zennstrom und Janus Friis gegründet, die zuvor mit Skype und Kazaa erfolgreich waren. Über Lizenzverträge mit TV-Sendern wollten sie das Fernsehen im Netz revolutionieren. Andere Portale wie YouTube oder Hulu sind aber an ihnen vorbeigezogen. Joost existiert nun nur noch mit einer deutlich kleineren Mannschaft weiter. Diese agiert von London und New York aus. Mark Volpi überdies hat sich von seinem Posten als CEO zurückgezogen.

Social Bookmarking
Anzeige