Mehr Aktuelles aus
 
 

Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone
Radiotrends
Die Sommerpause ist vorbei. Das große W&V Online-Special "Radiotrends" geht in die nächste Runde. Wir hören hin, was das Medium Radio bewegt. Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises, beim Radio Day 2011 und überhaupt.mehr...

Generation Upload: Werber und Medienmacher über Web2.0 und ihre persönlichen Internet-Marotten.

Der W&V-Fragebogen.

Harald Fortmann

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Esprit war der Top-Spender im ersten Halbjahr 2009.
Esprit war der Top-Spender im ersten Halbjahr 2009.

Nielsen: Online-Werbung rutscht erstmals in Minus

veröffentlicht am 14.07.2009 um 11:18 Uhr · Digital · Artikel

Die Wirtschaftskrise geht auch am Internet nicht mehr spurlos vorbei: Im Juni sind die Bruttowerbeinvestitionen in Online-Werbung erstmals ins Minus gerutscht. Das ergeben die jüngsten Zahlen von Nielsen Media Research. Während die ersten fünf Monate des Jahres noch mit einem Plus abschlossen, verzeichnete das Investitionsvolumen im Juni ein Minus von sechs Prozent. "Ein Indiz dafür, dass die Wirtschaftskrise auch an dem jungen Medium Internet nicht vorbeigeht“, kommentiert das Werbe- und Medienforschungsunternehmen.

Der Bruttowerbedruck des Mediums Online entwickelte sich in den ersten sechs Monaten dennoch positiv – wenn auch im verringerten Maße im Vergleich zu den Vorjahresquartalen: Im Zeitraum Januar bis Juni 2009 wuchsen die Bruttowerbeeinnahmen des Mediums um 9,5 Prozent beziehungsweise 63 Millionen Euro auf 734 Millionen Euro. Die Top-Werbungtreibenden im Internet waren von Januar bis Juni diesen Jahres das Modehaus Esprit mit insgesamt 45 Millionen Euro, gefolgt von T-Home Deutschland mit 24 Millionen Euro sowie Google Germany mit 16 Millionen Euro.

Weniger erfreulich entwickelten sich im ersten Halbjahr auch die Bruttowerbeinvestitionen der Werbungtreibenden in die Verkehrsmittelwerbung: Die Ausgaben sanken um 4,1 Prozent auf 28,1 Millionen Euro. Ebenfalls einen leichten Rückgang verzeichneten die Bruttoumsätze für die Werbemaßnahmen am Point of Sale: Mit einem Minus von 2,2 Prozent setzte das Medium ein Werbevolumen in Höhe von 23,1 Millionen Euro um.

Social Bookmarking
Anzeige