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Harald Fortmann

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Spreeblick sieht sich einer Klage ausgesetzt.
Spreeblick sieht sich einer Klage ausgesetzt.

Spreeblick wird von Primacall verklagt

veröffentlicht am 03.09.2009 um 15:53 Uhr · Digital · Artikel

Der bekannte Blog Spreeblick, betrieben vom gleichnamigen Verlag, sieht sich einer Klage gegenüber. Wie Spreeblick selbst schreibt, reichte das Unternehmen Primacall bei dem Landgericht Hamburg Klage ein.

Konkret will der Telekommunikationsdienstleister die Löschung eines Artikels aus dem Jahr 2007 samt dessen Kommentaren erreichen. Der Streitwert liege bei 10.000 Euro, das im Raum stehende Ordnungsgeld betrage 250.000 Euro. Spreeblick prüft mit anwaltlicher Unterstützung das weitere Vorgehen, Primacall war bislang für einen Kommentar nicht zu erreichen.

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