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Abendblatt und Morgenpost treten als Vorreiter von Springers Premium-Konzept auf.
Abendblatt und Morgenpost treten als Vorreiter von Springers Premium-Konzept auf.

Springer: Morgenpost.de und Abendblatt.de mit Paid Content

veröffentlicht am 15.12.2009 um 12:59 Uhr · Digital · Artikel

Der Axel Springer Verlag macht weiter ernst mit seiner Paid Content-Initiative: Bei seinen Regionalmarken Morgenpost.de und Abendblatt.de setzt der Konzern jetzt auf "Freemium"-Angebote: Bestimmte Inhalte der Webpräsenzen von Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt sind ab sofort kostenpflichtig.

Hinter der Pay-Wall verschwinden die lokalen und regionalen Inhalte. Gleiches gilt für die Online-Archive. Kostenfrei bleiben Meldungen aus den Rubriken Sport, Kultur und Service. Print-Abonnenten können die Websites komplett kostenlos nutzen, andere Nutzer zahlen 4,95 Euro monatlich für die Morgenpost und 7,95 Euro für das Abendblatt.Abgerechnet wird über ClickandBuy.

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