Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone
Radiotrends
Die Sommerpause ist vorbei. Das große W&V Online-Special "Radiotrends" geht in die nächste Runde. Wir hören hin, was das Medium Radio bewegt. Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises, beim Radio Day 2011 und überhaupt.mehr...

Generation Upload: Werber und Medienmacher über Web2.0 und ihre persönlichen Internet-Marotten.

Der W&V-Fragebogen.

Harald Fortmann

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Studie: Das Ende der Gratis-Kultur

Studie: Das Ende der Gratis-Kultur

veröffentlicht am 22.09.2010 um 14:17 Uhr · Digital · Artikel

Die Ära der Gratisangebote im Internet neigt sich dem Ende zu - zumindest wenn es um die Einführung neuer E-Publishing-Produkte der Verlage geht.

Neue Angebote sollten von Anfang an kostenpflichtig sein, um Erfolg zu haben - das ist zumindest die vorherrschende Meinung bei einer aktuellen Umfrage des Verlegerverbands VDZ mit dem Marktforschungsinstitut Vocatus zum Thema E-Publishing-Preisstrategien. Die Politik, ein Angebot vom Start an kostenlos zur Verfügung zu stellen, wird dagegen als wenig erfolgversprechend gesehen.

Alexander von Reibnitz, Leiter New Media beim VDZ, plädiert sogar für einen Einstieg mit höheren Preisen, um dann später mit Nachlässen zu locken: „Preiserhöhungen werden vom Nutzer immer schwerer akzeptiert als Preissenkungen.“ Die Preiserhöhungen, da sind sich die Interviewten fast durch die Bank einig, sollten nach dem üblichen Muster „über die Jahre hinweg“ erfolgen. Bei der Studie, an der 17 Verlagshäuser teilnahmen, wurden neben der Einschätzung verschiedener Faktoren für den nachhaltigen Erfolg unter anderem auch die Bezahlmodelle auf den Prüfstand gestellt. Die meistpräferierten Methoden sind demnach der klassische Abopreis mit Bezugszeitraum und der Kombipreis aus Print-Abo und E-Publishing-Angebot.

Ebenfalls positiv eingeschätzt werden Einzelpreise pro Ausgabe, Bundle-Preise sowie das Freemium-Modell, bei dem Gratis- und kostenpflichtige Angebote kombiniert werden - eine Methode, die etwa Springer beim „Hamburger Abendblatt“ und der „Berliner Morgenpost“ anwendet.

Eine Info-Grafik zum Thema gibt es in der am Donnerstag erscheinenden W&V (Nr. 38/2010).

Social Bookmarking
Anzeige