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Studie: Supermarkt TV sorgt für bis zu 30 Prozent Absatzplus

Die Glotze im Supermarkt wirkt: Der Digital-Signage-Verband OVAB veröffentlicht mit Nielsen eine Werbewirkungsstudie von Instore-TV.

Text: W&V Redaktion

5. Januar 2010

Das Out-of-Home Video Advertising Bureau Europe (OVAB) hat erstmals eine Studie in Deutschland durchgeführt. Dabei arbeitete der Verband mit den Forschungsinstituten Nielsen Company Germany und Konzept & Markt zusammen. Verbraucher wurden dabei zur Wahrnehmung und Wirkung der in Lebensmittel-Märkten installierten digitalen Bildschirme befragt. Hinzu kamen Abverkaufsperformance-Analysen der installierten Systeme.

Laut Studie werden digitale Bildschirme am Point of Sale bewusst wahrgenommen. So geben 74 Prozent der Befragten an, die Monitore seien ihnen heute oder bei einem früheren Besuch aufgefallen. Zudem sorgte das Instore TV für erhöhte Awareness und höheren Abverkauf. Vier von fünf untersuchten Marken verzeichneten einen Zusatzabsatz von bis zu 33 Prozent.

Die aktuelle Studie soll der Auftakt zu weiteren Digital-Signage-Untersuchungen sein, die der Verband veröffentlichen will, um die Branche zu stärken, betont Dirk Hülsermann, Director Business Development bei Neo Advertising und Gründungspräsident des OVAB. Zudem plane der Verband auch weiterhin die quartalsweise Veröffentlichung des dem Digital Business Climate Index (DBCI) zur Geschäftsentwicklung.

Laut dem letzten DBCI erwarten 75 Prozent der digitalen Out-of-Home-Unternehmen in den nächsten sechs Monaten eine positive wirtschaftliche Entwicklung für die eigene Branche. Trotzdem war 2009 von einer gewissen Konsolidierung geprägt. "Einige Unternehmen existieren nicht mehr oder sie wurden aufgekauft", erklärt Hülsermann. Für den Markt sei diese Konsolidierung jedoch eine positive Entwicklung.


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