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VZ-Netzwerke und Telefónica o2 bringen VZmobil an den Start
Nach RTLs Wer-kennt-wen und den Lokalisten von ProSiebenSat.1 präsentieren nun auch die VZ-Netzwerke einen eigenen Handy-Tarif. Gemeinsam mit Partner Telefónica o2 Germany bieten sie VZmobil an. Der Prepaid-Tarif lässt Nutzer für neun Cent pro Minute telefonieren. Für die mobile Internetnutzung werden bei Bedarf entweder 24 Cent pro MB oder eine Daten-Flatrate von rund zehn Euro fällig. Der Schwerpunkt liegt aber eher darauf, neben der Telefonie den kostenlosen mobilen Zugang zu den VZ-Portalen zu ermöglichen.
Die VZ-Netzwerke kombinieren dafür das Ganze mit neuen Apps für Apples iPhone sowie für Smartphones mit Android, Symbian, oder Windows Mobile als Betriebssystem. Über die Programme können Nutzer mit dem Tarif kostenlos auf SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ zugreifen. Besonders die Chat-Funktion kommt über die Apps besser zur Geltung als über den mobilen Web-Zugriff. Gerade für soziale Netzwerke ist die Nutzung von unterwegs ein sehr interessanter Traffic-Bringer. Zum Start ist darüber hinaus das Telefonieren und SMSen von VZ-Handy zu VZ-Handy kostenlos.
Das Prepaid-Angebot startet am 28. Juni und ist online sowie in einigen Filialen von Kaiser's Tengelmann erhältlich. Es werden weder Grundgebühr noch Mindestumsatz fällig, auch eine Vertragsbindung gibt es nicht. Die Apps sind auch unabhängig vom Handy-Tarif nutzbar.
"Insbesondere aus der SchülerVZ Community kam der Wunsch einen Tarif anzubieten, der die konkrete Nutzung des mobilen Angebots ermöglicht ohne eine Datenflatrate haben zu müssen", erläutert Clemens Riedl, CEO der VZ-Netzwerke, das flexibel gestaltete Angebot. Der jungen Zielgruppe ermöglicht das, neben preisgünstiger Telefonie sich über VZ online miteinander auszutauschen, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen.
Pfister Redakteur











