Mehr Aktuelles aus
 
 

Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone
Radiotrends
Die Sommerpause ist vorbei. Das große W&V Online-Special "Radiotrends" geht in die nächste Runde. Wir hören hin, was das Medium Radio bewegt. Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises, beim Radio Day 2011 und überhaupt.mehr...

Generation Upload: Werber und Medienmacher über Web2.0 und ihre persönlichen Internet-Marotten.

Der W&V-Fragebogen.

Harald Fortmann

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Weka verschmelzt Auftritte zum großen Portal

Weka verschmelzt Auftritte zum großen Portal

veröffentlicht am 24.09.2007 um 16:58 Uhr · Digital · Artikel

Der Weka Media Publishing Verlag will noch in diesem Jahr ein großes B2C-Portal launchen: Magnus.de. Der Teaser auf der Website kündigt das Projekt als "den Launch des Jahres" an. Der Chefredakteur des PC Magazins, David Göhler, ist - wie der W&V-Schwestertitel "Kontakter" erfuhr - Redaktionsleiter des ambitionierten Vorhabens. Die bisherigen Einzelauftritte der Hefte PCgo, PC Magazin, InternetMagazin und HomeVision werden unter dem neuen B-to-C-Portal Magnus.de vereint. Den genauen Starttermin kann Göhler noch nicht benennen. Magnus.de soll aber in diesem Jahr noch online gehen. Und nicht als Beta-Version, sondern gleich mit dem richtigen Auftritt.
Ein Pool von 20 Mitarbeitern wird derzeit aufgebaut. Das Team von Magnus.de soll den Usern nicht nur Infos aus den Bereichen Computer, Internet, Gaming usw. liefern, auch ein großer Web-2.0-Community-Bereich ist anvisiert, der nach dem Start der Seite sukzessive ausgebaut werden soll. Außerdem kündigt Göhler "technische Features an, die es so bisher noch gar nicht gibt". Zudem wird Göhler in dem neuen Auftritt zahlreiche Tests anbieten. Auch Video-Workshops, Podcasts und Web-TV soll es geben. Für die Finanzierung des neuen Angebots ist nicht nur Banner-Werbung vorgesehen, auch eine Preissuchmaschine ist laut Göhler als Erlösmodell vorstellbar. Auf kostenpflichtige Downloads will der Verlag aber in jedem Fall verzichten. Statt dessen will Göhler Inhalte veräußern. "Wir erstellen uniquen Content, den wir dann anbieten können", sagt Göhler.

Social Bookmarking
Anzeige