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Zuckerbergs Location: Facebook führt "Places" ein
Mit dem lang erwarteten "Facebook Places" tritt Mark Zuckerbergs Social Network nun in direkte Konkurrenz zu Mobil-Netzwerken wie Foursquare und Gowalla. Vorerst kommt der Location-Dienst aber nur in den USA zum Einsatz, wie Facebook mitteilt. Facebook-Anwender in Europa sind aber schon jetzt in der Lage, die "Check-Ins" von US-Freunden zu sehen.
Mit "Facebook Places" können Mitglieder, die Facebook mobil nutzen, ihren Standort bekanntgeben, also an bestimmten Orten "einchecken". Jeder Ort besitzt eine eigene Profilseite; Einzelhändler, Gastronomen etc. können eine von Nutzern angelegte Places-Profilseite beanspruchen. Das Schema ist also ähnlich dem bereits bekannter lokalbasierter Netzwerke.
Die Ortsangaben sind jeweils nur für die Freunde sichtbar - es sei denn, der User gibt in den Privatsphäre-Einstellungen gezielt an, dass seine Standortangaben für jedermann verfügbar sein sollen. Zudem ermöglicht es der neue Dienst bekanntzumachen, welche anderen User gerade dabei sind. Will ein Nutzer seinen Freunden dies nicht erlauben, kann er in den Privatsphäre-Einstellungen die entsprechende Option abschalten.
Das Gadget-Blog "Netzwertig" hat den in der Nacht gestarteten Dienst bereits getestet. Autor Martin Weigert kommt zu dem Schluss: "Facebook Places ist der Durchbruch für Location Based Services."
Schönherr Redakteur











