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Gruner + Jahr und WAZ legen App-Streit bei
Die gemeinsame Erklärung von WAZ und G+J im Wortlaut:
"Der Schulterschluß der Verlage muß klar sein und in diesem Punkt sind sich die Verlage WAZ-Gruppe und G+J völlig einig: Das Angebot tagesschau.de mit allen weiteren Angeboten wie auch den Apps ist über eine "Zwangsabgabe" finanziert. Dieses Modell unterliegt nicht den Marktgesetzen wie Businessmodelle der privaten Anbieter, die entweder auf Paid-Modellen oder werbefinanzierten Modellen oder Mix-Modellen aufsetzen. Daher sollten alle, die den Marktgesetzen unterworfen sind, unabhängig davon, für welches Businessmodell sie sich entscheiden, gegen gebührenfinanzierte Apps im Schulterschluss vorgehen. Die Gratiskultur im Netz - auch hierin sind sich WAZ und G+J einig - kann nicht die Zukunft für Qualitätsjournalismus sein."
Nötting Redakteur










