Der Redaktionsausschuss fordert Chefredaktion und Verlagsleitung in dem Brief auf, von ihrem Vorhaben Abstand zu nehmen und mit der Redaktion Gespräche über mögliche Formen der Zusammenarbeit der DuMont-Zeitungen aufzunehmen, welche die Qualität der Zeitung steigerten. Eine Zusammenlegung aus "vordergründig betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten" lehne die Redaktion ab. "Die Antwort auf ökonomische Herausforderungen, vor denen der Verlag steht, kann unseres Erachtens nicht im Kaputtsparen der Zeitungen bestehen, die als unterschiedliche Marken an ihren Standorten anerkannt sind und nur so auch in Zukunft profitabel arbeiten können", so das Fazit des Ausschusses. gl/jmk