Radio Day 2010 wirbt mit "Radio-Effekt"
"Der Radio-Effekt: Wo Werbung ankommt“ ist das Motto, wenn am 7. Oktober rund 3000 Fachbesucher der Einladung der Vermarkter AS&S Radio und RMS zum 16. Radio Day nach Köln folgen werden.
Am 7. Oktober laden die Vermarkter AS&S Radio und RMS zum 16. Radio Day nach Köln. Motto dieses Jahres: "Der Radio-Effekt: Wo Werbung ankommt“. "Unter diesem Blickwinkel werden aktuelle Themen, Trends und Lösungen rund um Radio, Audiokommunikation, Werbung und Wirtschaft präsentiert und diskutiert. Kompakt informieren die Referenten, Vermarkter und Sender über alle Aspekte des Mediums in den bewährten Veranstaltungssäulen Kongress, Lounge und Party", teilen die Veranstalter gemeinsam mit. Erwartet werden dieses Mal rund 3000 Fachbesucher aus der Hörfunk-, Medien- und Marketingszene im Staatenhaus am Rheinpark (ehemals Rheinparkhallen), die zum zweiten Mal im Herbst den Weg an den Rhein finden werden. Bis 2008 hat der Radio Day im Frühsommer stattgefunden; die Herbst-Premiere im vergangenen Jahr hat überzeugt.
Keynoter sind Franz-Rudolf Esch und Bolko von Oetinger. Der Gründer der Boston Consulting Group Deutschland, von Oetinger, beleuchtet in seinem Vortrag "Wie kommt das Neue in die Welt“ die Chancen der schwierigen wirtschaftlichen Situation. In seinem Vortrag "Markenkraft durch Hören stärken“ präsentiert der Direktor des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung, Franz-Rudolf Esch, wie Unternehmen sich das Radio, und damit im Speziellen das Hören, für ihre Marken und Produkte zu Nutze machen können.
Erneut kommt es beim Radio Day zum Kreativgipfel. Geladen sind der Regisseur, Autor und Produzent Sönke Wortmann und der Werbemanager Hubertus von Lobenstein, früherer TBWA-Chef und heute Inhaber der Agentur Von Lobenstein.
Aktuelle Trends und Entwicklungen in der Markenbildung und Absatzförderung werden im Themenschwerpunkt Marken & Märkte vorgestellt. So zum Beispiel von Richard Reed, Gründer des britischen Smoothieherstellers Innocent und Vorreiter in Sachen Green Marketing. Was Unternehmen in Zukunft noch beachten müssen, haben sich Christian Wenger und Kerstin Ullrich vom Marktforschungsinstitut GIM genauer angeschaut. Bald heißt es nämlich "Weniger Ich – mehr Wir". Die Wissenschaftler geben in "Vision 2017 – Trends von morgen und ihre Bedeutung für das Radio“ Prognosen über das künftige Mediennutzungsverhalten ab.
Die Radiozentrale bringt beim Radio-Day-Kongress die Themenschwerpunkte "Radio & Audio" mit einer hochkarätigen Expertenrunde ein, wie Sender und Werbetreibende in Zeiten von internetfähigen Mobiltelefonen die neuen mobilen Wege und Angebote wie Radio- und Audio-Apps effektiv nutzen können. Basis der Session "Radio to go" ist ein Impulsvortrag zu den Potenzialen mobiler Audio-Medien von Crossmedia-Spezialist Ansgar Mayer. Dass wirkungsvolle Funkwerbung nicht lautstark um die Aufmerksamkeit des Hörers kämpfen muss, erläutert der Themenschwerpunkt "Werbung & Wirkung".
Das Kongress-Programm wird von der Radio-Day-Lounge abgerundet. Sie soll den Tag über Treffpunkt für alle Fachbesucher sein. Zuckerl beim Radio Day 2010: Zur Party rockt die Hamburger Band Revolverheld die Bühne. Infos und Anmeldungsmöglichkeiten gibt es unter der neu gestalteten Radio-Day-Website. Sie enthält nun ein Archiv und aktuelle Meldungen können via Xing oder Twitter verfolgt werden.