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Der L-Faktor [Sponsored Post]

Seit dem Start im Jahr 2005 hat sich „Landlust“ zu einem Bestseller mit Millionenauflage entwickelt. Heute gilt das Magazin als beliebtes Beispiel, wie Printmedien immer noch ein Millionenpublikum begeistern können. Zudem prägt „Landlust“ den gesellschaftlichen Trend zur Nachhaltigkeit und steht für Echtheit, Natürlichkeit, Wertigkeit.

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Seit dem Start im Jahr 2005 hat sich „Landlust“ zu einem Bestseller mit Millionenauflage entwickelt. Heute gilt das Magazin als beliebtes Beispiel, wie Printmedien immer noch ein Millionenpublikum begeistern können. Zudem prägt „Landlust“ den gesellschaftlichen Trend zur Nachhaltigkeit und steht für Echtheit, Natürlichkeit, Wertigkeit. 

Viele Menschen spüren heute, wie auch das rheingold-Institut aufgedeckt hat, eine Sehnsucht nach einem einfachen, überschaubaren und authentischen Leben – als Gegenentwurf zur Alltagshektik und kleine Auszeit. Wie Leserbefragungen bestätigen, erfüllt „Landlust“ dieses Bedürfnis durch entspannende Lektüre. 

Was den „Landlust“-Erfolg bis heute wirklich ausmacht, lässt sich vielleicht am besten durch den L-Faktor beschreiben – und zwar in fünf miteinander korrespondierenden Varianten: 

> Leidenschaft, mit der sich Blattmacher, Autoren, Fotografen in die Geschichten stürzen

> Liebe zum Detail, die sie dabei beweisen

> Lust auf Land, die auf jeder Seite spürbar ist

> Lesernähe, die sich das Magazin bewahrt hat, und sich daraus ergebende

> Limits, die ernstgenommen werden.

Welch gewaltige Kraft die Landlust entwickeln kann, lässt sich an einer Anekdote belegen. Als „Landlust“ einen Engel aus Gips, Pappe und Styropor auf dem Cover zeigte und im Heft die Bastelanleitung dazu brachte, löste das eine derartige Nachfrage aus, dass den Apotheken in weiten Teilen Deutschlands der Gips ausging und Hersteller nicht mehr liefern konnten.

„Landlust“ ist ein Statement gegen Flüchtigkeit, das die Stärken von Print nutzt und betont: Wer das Magazin liest, tut das mit höchster Aufmerksamkeit. Es ist wohl eine Mischung aus „radikaler Sensationsarmut“ (Süddeutsche Zeitung“) der Zeitschrift und „Flucht ins Idyll“ („Spiegel“) des Lesers, aus der sich eine fast freundschaftliche Beziehung zwischen den Beiden entwickelt. Das schafft eine ganz besondere Kontaktqualität, die auf die Anzeigen im Heft ausstrahlt. Und die durch das Prinzip „Weniger ist mehr“ zusätzlich gestärkt wird: Aus Leserreaktionen abgeleitet und auf eine rheingold-Analyse gestützt, ist das Text-Anzeigen-Verhältnis im vorderen redaktionellen Teil auf unter 15 Prozent begrenzt.  

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