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Beckhams H+M-Spot bewegte CNN-Moderator Martin zu schwulen-feindlichen Tweets.
Beckhams H+M-Spot bewegte CNN-Moderator Martin zu schwulen-feindlichen Tweets.

Jobfalle Twitter: Warum Beckham in Unterwäsche einen Journalisten den Arbeitsplatz kostete

veröffentlicht am 09.02.2012 um 13:30 Uhr · Digital · Artikel

David Beckham in Unterwäsche für H+M - dieser Super-Bowl-Spot wird nun dem CNN-Kommentatoren Roland Martin zum Verhängnis. Martin hatte zum Sportereignis folgende Kurznachricht getwittert: "Wenn ein Kerl auf eurer Super-Bowl-Party entzückt ist über David Beckhams H+M-Unterwäsche Werbung, dann verprügelt ihn.“ Was laut Roland Martin ein Scherz auf Kosten von Fußballfans sein sollte, konnte eher als schwulen-feindliche Äußerung gewertet werden. Neben zahlreichen Twitter-Nutzern fanden auch Martins Chefs die Kurznachricht alles andere als witzig und feuerten den Moderator.

Eine klare Ansage, wie Twitter künftig in ihrem Job einzusetzen sei, haben dagegen BBC-Journalisten erhalten. Nach den neuen Regeln sollen die Angestellten brandheiße Nachrichten ihren Newsroom-Kollegen weitergeben, bevor sie diese über Twitter verbreiten. Wie "The Guardian" berichtet, sollen die Journalisten exklusive Nachrichten zu allererst in ihr Newsroom-System einspeisen, sodass diese von allen - den Mitarbeitern an den Newsdesks, aber auch den TV-; Radio und Online-Produktions-Teams - gesehen und geteilt werden können.

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