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Musikfestivals:
7 Gründe, warum Marken auf Festivals gehen sollten

Marken erreichen Millennials kaum mehr auf klassischen Wegen. Doch auf Festivals kriegt man sie. Haufenweise. Es gibt viele gute Gründe, warum Marken auf Festivals gehen sollten. Hier sind sieben:

Text: Christa Catharina Müller

8. Juni 2015

Marken erreichen Millennials kaum mehr auf klassischen Wegen. Doch auf Festivals kriegt man sie. Haufenweise. Es gibt viele gute Gründe, warum Marken auf Festivals gehen sollten. Hier sind sieben:

1. Kein Thema interessiert die Millennials - wie vermutlich jede Generation in dieser Altersphase - stärker als Musik, mehr noch als Sport oder Mode. Unternehmen, die sich in diesem Bereich engagieren, bewerten sie grundsätzlich positiv.

2. Für ein Festival sind sie bereit, auf Schlaf, Hygiene und Privatsphäre zu verzichten. Und dafür jede Menge Geld auszugeben.

3. Millennials lesen Tageszeitung online und kennen lineares Fernsehen - wenn überhaupt - nur noch aus ihrer Kindheit.

4. So verschieden die Lineups der Festivals auch sein mögen, in ihrem Wesen unterscheiden sie sich kaum. Bei allen teilt sich das abgesperrte Gelände in Zeltplatz und Bühne. Die Laufwege ihrer Besucher sind vorgezeichnet; sie werden sie viele Male zurücklegen - an Ihrer Marke vorbei.

5. So banal es klingen mag: Praktisch jeder, der auf ein Musikfestival geht, vergisst etwas zu Hause. Wer als Marke diese Lücke füllt, rettet oft das gesamte Wochenende.

6. Die Kartenverkäufe für das kommende Jahr starten nicht selten direkt im Anschluss an die Festivalsaison. Die 75000 Tickets für das Wacken 2015 etwa waren nach gerade einmal zwölf Stunden ausverkauft.

7. Mehr zum Thema und Beispiele, wie es richtig geht, gibt's in der neuen Ausgabe der W&V (Nr. 24/2015 vom 8. Juni).


Mehr zum Thema:

Archiv

Autor: Christa Catharina Müller

Christa Catharina Müller ist Teil des Teams Digital Storytelling, der Entwicklungsredaktion des Verlags Werben und Verkaufen. Sie ist verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung von Podcasts. Daneben experimentiert sie regelmäßig mit anderen Erzählformaten. Bevor sie zu W&V kam, war sie als freie Autorin mit den Schwerpunkten Mode und Digital tätig.


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