
Adscale Analyzer: Sonderwerbeformen legen zu
Adscale veröffentlicht seinen ersten "Analyzer" mit Kennzahlen des Marktplatzes zur Entwicklung des TKPs, Klickraten von Sonderwerbeformen und Adimpressions.
Adscale hat erstmals in seinem "Adscale Analyzer“ für den deutschen Online-Werbemarkt Kennzahlen zur Entwicklung des Preisniveaus analysiert und veröffentlicht. Diese beziehen sich allein auf die auf dem Online-Marktplatz Adscale getätigten Buchungen, geben aber einen groben Richtwert zur Einschätzung der Entwicklung des Gesamtmarktes.
Um fast 50 Prozent ist der Tausenderkontaktpreis-Niveau (TKP) im vergangenen Jahr im gesamten Adscale Marktplatz gestiegen. Eine bedeutende Rolle spielte dabei vor allem das Jahresendgeschäft mit den markttypischen Weihnachtskampagnen.
Aber auch für 2010 geht die Untersuchung von einem insgesamt steigendem Preisniveau aus. Der Januar lag bereits 37 Indexpunkte über dem Vorjahreswert. Als Hauptursache nennt Adscale unter anderem die leichte Erholung des Gesamtwerbemarktes sowie die Standardisierung und Implementierung von hochpreisigen Sonderwerbeformen.
So belegen auch die Adscale-Zahlen, dass Sonderwerbeformen auf dem Marktplatz deutlich zulegen. Die von Adscale erst zum Jahresende 2009 eingeführten Formate Pop-Under und Video-Interstitial machen bereits im Januar 2010 etwa 16 Prozent des Umsatzes aus. Zudem erreichen Sonderwerbeformen höhere Responseraten: Video-Interstitials weisen seit der Einführung eine durchschnittliche Klickrate von 2,24 Prozent auf. Das Medium Rectangle, beliebtestes Standard-Werbemittel im vergangenen Jahr kam auf eine durchschnittliche Klickrate von 0,25 Prozent.
Aktuell werden auf Adscale rund 300 Millionen Ad-Impressions pro Tag angeboten sowie monatlich mehr als 800 Kampagnen gebucht. Der Analyzer erscheint künftig zweimal pro Jahr, die aktuelle Ausgabe steht zum Download bereit.