Auftritt "M": Burdas Olympia-Magazin liegt vor
Auf rund 80 Seiten wirbt das Image-Magazin bei internationalen Multiplikatoren und Top-Entscheidern - mit einem ganz besonderen Logo.
Burdas Olympia-Magazin „M“ trommelt für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2018. Die erste Ausgabe wird aktuell bei exklusiven Veranstaltungen vertrieben, liegt aber den im Kern angepeilten Entscheidern und Multiplikatoren sowie den Mitgliedern des Entscheidergremiums IOC seit Dezember vor. "Das Magazin beschreibt die olympische Kompetenz einerseits und die Attraktivität von Stadt und Umland andererseits. Dazu gehören auch Nutzwert-Beiträge, die sich an männliche und weibliche internationale Top-Entscheider richten", sagt Chefredakteur Uli Martin. Hinter ihm steht ein Team von Mitarbeitern, die – ebenso wie Martin – früher für das Nachrichten-Magazin "Focus" gearbeitet haben. „"Die Resonanz auf die erste Ausgabe, die aktuell bei exklusiven Veranstaltungen vertrieben wird, ist sehr positiv", betont Martin. Gerade eben ist die zweite Ausgabe im Druck.
„M“ erscheint bis zum Tag der Vergabe am 6. Juli in Durban insgesamt fünf Mal in einer Auflage von rund 2000 bis 3000 Stück in englischer und französischer Sprache und umfasst jeweils zwischen 80 und 100 Seiten. „"Die zweite Ausgabe wird Anfang Februar zur Ski WM in Garmisch-Partenkirchen verteilt. Der Vertrieb einer weiteren Ausgabe ist parallel zur SportAccord Convention Anfang April in London geplant, wenn erneut die Größen aus dem olympischen Umfeld vor Ort weilen", so Martin. „M“, das die Bewerbergesellschaft München bei Burda in Auftrag gegeben hat, kommt mit hochwertiger Ausstattung und überschwänglichen Bildern daher.
Chefredakteur Uli Martin, einst Leiter des "Focus"-Medienressorts, wird unter anderem von Marika Schärtl unterstützt, die wie Martin lange Jahre bei "Focus" war. Mit an Bord sind auch Barbara Esser und der frühere Chefredakteur des "Playboy", Stefan Schmortte. Angela Borsche verantwortet die Art Direktion des Titels. Auch prominente Unterstützer der Bewerbung schreiben für „M“, in der ersten Ausgabe etwa die Kuratoriums-Vorsitzende der Bewerbungsgesellschaft Katarina Witt, Münchens OB Christian Ude und IOC-Vize-Präses Thomas Bach. Uli Martin: „"Ein bemerkenswerter Aspekt: Im ersten Heft ist ein handschriftlicher Brief der Olympia-Botschafterin Katarina Witt auf Deutsch zu lesen. In der zweiten Ausgabe folgt ein von Hand geschriebener Pro-Olympia-Appell von Claudia Schiffer." In der zweiten Ausgabe setzt sich auch Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn über die Werte im Sport auseinander.
Das Blatt dürfte der persönlichen Liebe zum Skisport des Verlegers Hubert Burda entspringen, der den Ex-Geschäftsführer der Olympia-Bewerbergesellschaft Willy Bogner seit seiner Jugend kennt. Sie verbindet ihre große Leidenschaft für das Skifahren. Burdas Herzblut ist schon auf dem Titel zu erahnen: Für das Logo nutzt Martins Team das Erkennungs-Signet der 1969 von Hubert Burda gegründeten Zeitschrift "m“. Die Rechte an der Wort-Bild-Marke liegen immer noch beim Verlag.