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BR macht "Zündfunk" zum Musikexperten auf Spotify

Bayern-2-Zündfunk auf Spotify: Das öffentlich-rechtliche Team liefert Albumrezensionen und Künstlerporträts zum Nachlesen und Nachhören.

Text: Petra Schwegler

6. Februar 2014

Der "Zündfunk", Magazin der Münchner ARD-Welle Bayern 2, kuschelt mit dem expansiven Musik-Streaming-Service Spotify: Das öffentlich-rechtliche Team liefert ab sofort Albumrezensionen und Künstlerporträts zum Nachlesen und Nachhören. Ähnlich wie das amerikanische Musikmagazin "Rolling Stone", die britische Zeitung "The Guardian", die BBC, die Plattenfirmen "Blue Note" oder Warner bietet der "Zündfunk" jetzt ein "umfangreiches und benutzerfreundliches Angebot auf dem führenden Musik-Streaming Service", teilt der BR am Donnerstag mit. Und betont: "Der Zündfunk, das Szenemagazin auf Bayern 2, hat als erste öffentlich-rechtliche Radiosendung Deutschlands ein Angebot für den Streaming-Dienst Spotify entwickelt, das Musikjournalismus und Nutzerfreundlichkeit explizit in den Mittelpunkt rückt."

Künstlerporträts, Albumrezensionen, Lieblingssongs und weitere musikjournalistische Inhalte des "Zündfunks" gibt es auf der Spotify-Zündfunk-Homepage künftig auch außerhalb der Radiozeiten zum Anschauen, Mitlesen, Hören und Abonnieren. Das neue Angebot sei eine Eigenentwicklung des Bayerischen Rundfunks heißt es aus München. Der "Zündfunk" sendet montags bis samstags um 19.05 Uhr und sonntags um 22.05 Uhr auf Bayern 2.

Übrigens: Spotify zeigt sich bei der Wahl der Kooperationspartner sehr offen. Der Musikjournalismus ist ARD-gemacht, die Vermarktung indes läuft über den Privatradio-Dienstleister RMS in Hamburg. Seit Oktober betreut die RMS die Spotify Audio Ads mit synchronisiertem Display-Banner, die für die Nutzer von "Spotify Free" sicht- und hörbar sind. Andere Werbeflächen vermarktet das Unternehmen weiter selbst.

Der Facebook-Partner Spotify bietet den On-Demand Zugang zu weit mehr als 20 Millionen Songs, wirbt mit einer fairen Honorierung der Künstler und ist inzwischen in mehr als 30 Ländern verfügbar. Deutscher Spotify-Chef ist  Stefan Zilch.


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Autor: Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.


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