Bundesagentur für Arbeit will Hartz-IV-Empfänger besser vermitteln
Scholz & Friends startet im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) eine Kampagne für die bessere Vermittlung von Hartz-IV-Empfängern. Ziel ist es, Arbeitgeber im Handwerk und in sozialpflegerischen Berufen über die Förderangebote für Arbeitslose aus dem Rechtskreis SGB II („Hartz IV“) zu informieren.
Scholz & Friends startet im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) eine Kampagne für die bessere Vermittlung von Hartz-IV-Empfängern. Ziel ist es, Arbeitgeber im Handwerk und in sozialpflegerischen Berufen über die Förderangebote für Arbeitslose aus dem Rechtskreis SGB II („Hartz IV“) zu informieren.
„Hilfreiche Hände finden Sie bei uns“ – unter diesem Motto sind Arbeitgeber ab sofort in Anzeigen, Online-Bannern, Großflächenplakaten und Info-Mailings aufgerufen, ihre offenen Stellen bei der Bundesagentur für Arbeit zu melden und von den Förder- und Beratungsmöglichkeiten der BA zu profitieren.
„Mit der Kampagne rückt die BA erstmals das Thema ‚Hartz IV’ in den Mittelpunkt ihrer Kommunikation. Wir wollen Arbeitgeber dazu motivieren den SGB II-Empfängern eine Chance zu geben“, sagt Carsten Heller, Marketingleiter der Bundesagentur für Arbeit. Zu diesem Schritt hat er sich angesichts der momentanen Wirtschaftskrise entschlossen. Weil gerade jetzt die Vermittlung noch wichtiger sei, so Heller.
Der offizielle Presseauftakt zur Kampagne findet am Donnerstag in Berlin statt. Über Medienkooperationen und mit der Durchführung von regionalen Arbeitsgesprächen zwischen Vertretern der Agenturen für Arbeit und den Sozialverbänden werden Entscheidungsträger bundesweit in die Kampagne eingebunden.
Die Kampagne setzt auf Klassik, Dialog, Interactive und PR. „Mit den ‚Hilfreichen Händen’ schaffen wir ein klares und Bild, um trotz der Werbeflut die Arbeitgeber zu erreichen und ihnen ein glaubwürdiges Angebot zu machen“, glauben Matthias Spaetgens, Geschäftsführer von Scholz & Friends Berlin und Stefan Wegner, Geschäftsführer von Scholz & Friends Agenda, die die PR-Maßnahmen betreut. Die Kampagne läuft bis Ende August und bindet durch interne Kommunikationsmaßnahmen auch die Mitarbeiter der Bundesagentur sowie der Agenturen für Arbeit, der ARGEn und Jobcenter ein.