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Dmexco: Klassik-Werber wehren sich gegen Digital-Hype

Ausgerechnet auf der Digitalmesse Dmexco warnt Mindshare-Chef Christof Baron vor einem Hype des Digitalen in der Markenführung.

Text: Uli Busch

22. September 2011

Ausgerechnet auf der Digitalmesse Dmexco warnt Mindshare-Chef Christof Baron vor einem Hype des Digitalen in der Markenführung. So geschehen bei der Brand Advertising Debatte "Brands created by Digital“. Barons Argumentation: Was in der digitalen Welt passiere, werde letztlich doch dadurch befeuert, was in der realen passiere. Er wehre sich dagegen, dass 20 bis 30 Prozent der Budgets in Digital fließen, denn oft komme dabei nicht viel heraus. Der Zuhörer wägte sich deshalb bei der Brand Advertising Debatte "Brands created by Digital“ oft eher in einer Veranstaltung zu Crossmedia. Nicht zuletzt, weil auch ein weiterer Kopf der Runde, Ulrike Vollmöller, Marketing Director bei Beiersdorf, noch nicht so ganz vom digitalen Weg der Markenführung überzeugt schien. Zu oft fielen die Begriffe "integriert“ und "im Mix“.

Immerhin sieht Vollmöller digitale Kampagnen als Weg, der viel mehr Möglichkeiten bietet, an die Verbraucher heranzukommen. Thomas Strerath, CEO Ogilvy & Mather, plädierte hingegen dafür, nicht die Maßstäbe der nicht-digitalen Welt an die digitale anzulegen, das sei "falsch“. Die Branche müsse die Messinstrumente in Frage stellen und eine neue Markendimension einführen; nämlich Zeit. Denn die Nutzer würden sich freiwillig lange in Sozialen Medien und auf Webseiten aufhalten und ihr wertvolles Gut Zeit investieren. Marken müssten künftig viel mehr eigenen Content schaffen und möglichst viel zur Marke "erzählen". Allerdings müsse berücksichtigt werden, dass Zeit keine Dimension von Klickraten sei. Dass Klicks letztlich nicht so wichtig sind, das betonte auch Arne Wolter, Managing Director von G+J EMS, in der Runde. Das solle die Branche nicht mehr in Frage stellen.


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Autor: Uli Busch

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