Ein weiterer spannender Aspekt: Weibliche Führungskräfte schätzen sowohl die Qualität der Arbeitsergebnisse als auch die Produktivität im Homeoffice besser ein, als männliche. Entscheiderinnen scheinen deutlicher wahrzunehmen, was geleistet wird. Männliche Führungskräfte treten dagegen dezentralem Arbeiten eher skeptisch gegenüber und schätzen Produktivität und Arbeitsqualität geringer ein. Beide setzen jedoch bislang auf die gleichen Formate und Kanäle, um ihre Teams zu informieren: per E-Mail, Intranet, Video-Casts, Newsletter und Livestreams. Allerdings haben männliche Führungskräfte Präferenzen zu eher organisatorischen Formaten, wohingegen Frauen eher soziale Formate, die ein nahes und ungezwungenes Erleben ermöglichen, bevorzugen.

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Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus und W&V und hat zwischendurch auch ein wenig Agenturluft bei fischerAppelt geschnuppert. Als INTERNET WORLD-Redakteurin kümmert sie sich aktuell vor allem um Themen aus den Bereichen E-Commerce, Marketing-Trends, Nachhaltigkeit und Social Media.