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Crowdfunding:
Krautreporter glauben weiter an ihr werbefreies Web-Magazin

Drei Tage vor Fristende sind die "Krautreporter"-Initiatoren überzeugt, dass sie das nötige Geld für ihr werbefreies Web-Magazin zusammenbekommen.

Text: Katharina Hannen

10. Juni 2014

Aus dem Crowdfunding-Portal "Krautreporter" für journalistische Einzelprojekte soll ein veritables, täglich aktualisiertes Online-Magazin werden, das komplett von seinen Lesern finanziert wird. Die Initiatoren des Web-Magazins hoffen, dass sie bis zum Ablauf der Frist in drei Tagen das notwendige Geld für ihr Internet-Projekt zusammenbekommen.

"Wir geben die Hoffnung nicht auf", so Herausgeber Sebastian Esser gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Im Internet war bereits von einem Scheitern des Vorhabens die Rede, über freiwillige Zahlungen von Nutzern innerhalb eines Monats 900.000 Euro für den Start des Magazins zu sammeln. Bis Dienstag habe "Krautreporter Zusagen über mehr als 500.000 Euro von 8500 Unterstützern erhalten.

8.000 Dank! Gemeinsam schaffen wir das – bis Freitag um Mitternacht. Jetzt oder nie! https://t.co/3ncwiutAxo

— Krautreporter (@krautreporter) 9. Juni 2014

Esser äußerte sich zuversichtlich, noch in letzter Minute das notwendige Geld zu sammeln. In den vergangenen Tagen sei es wieder mit den Zusagen aufwärts gegangen. Eine Gruppe von rund 30 Autoren, darunter Journalisten wie Stefan Niggemeier, Richard Gutjahr und Thomas Wiegold, wollen in dem Internet-Magazin Reportagen und Hintergrundberichte werbefrei ins Netz stellen. "Krautreporter" soll sich über Beiträge von Lesern finanzieren. Die Texte sind frei verfügbar. Die Abonnenten, die fünf Euro im Monat bezahlen, haben darüber hinaus Zugang zur Kommentarfunktion, zu tiefergehenden Rechercheergebnissen oder zusätzlichen Videos und Interviews.

Kommt das notwendige Geld zusammen, soll es in München und Berlin je eine Redaktionszelle geben, auch Dokumentation und Fotoredaktion sind geplant. Gegen eine feste Pauschale schreiben die Autoren eine Geschichte pro Woche und liefern jährlich eine längere Recherche.

Unabhängiger Journalismus, gute Recherche, eigene Meinungen - im Video beschreiben die "Krautreporter"-Autoren das Projekt:

kh/dpa


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Autor: Katharina Hannen

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