Wenn die Mehrheit der Menschen davon ausgeht, dass Marken die Welt zu einem besseren Ort machen können (und noch mehr jüngere Menschen von 18 bis 34 Jahren als Ältere - 87% vs. 85%), bestehe die Herausforderung darin, eine globale Markenausrichtung zu fördern, die den Blick auf lokale Kulturen und Gegebenheiten nicht verliert, sagen die Strategen von McCann mit Blick auf die Studienergebnisse.

Denn für diese globale Ausrichtung müsse man die Haltung der Menschen zur Globalisierung, die sich ständig entwickelnde Media- und Kulturlandschaft und die Wechselbeziehungen dazwischen verstehen. Auf Basis dieser Überlegungen hat Truth Central die Studie aufgesetzt und Online-Befragungen in 29 Märkten durchgeführt (Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, China, Kolumbien, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Niederlande, Nigeria, Philippinen, Polen, Russland, Singapur, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, Türkei, Arabische Emirate, Großbritannien, USA). Hinzu kamen qualitative Interviews und Gruppen. (sh/cob)


Autor: Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.