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Media-Transparenz :
Media Entscheider Radar 2016: Unzufriedenheit in den digitalen Disziplinen

Die Agentur Brainagency hat erstmals Media-Entscheider in Unternehmen systematisch über ihre Zufriedenheit mit Mediaagenturen befragt. Unzufrieden sind die Unternehmen vor allem mit den Themen digitale Werbung und Datenhoheit.

Text: Judith Pfannenmüller

18. April 2016

Oliver Mohr ist Managing Director von Brainagency Consulting.
Oliver Mohr ist Managing Director von Brainagency Consulting.

Foto: Brainagency

Seit Jahren wird über intransparente Geschäftsmodelle im Mediageschäft debattiert. Vor allem die Tradingdesks der großen Media-Networks gelten als Hort der versteckten Wertschöpfungsketten auf Agenturseite. Weil Agenturen hier als Händler von Media-Inventar mit eigenen Geschäftsinteressen auftreten, nagt das an ihrer Glaubwürdigkeit als unabhängige und neutrale Berater.

Angesichts der anhaltenden Diskussionen wollte die Münchner Media- und Beratungsagentur Brainagency einen strukturierten Blick auf das Thema werfen und hat in ihrem Media Entscheider Radar 2016 insgesamt 60 Media-Entscheider aus 14 Branchen (u.a. Automobil, FCMG, Pharma, Finanzdienstleistungen) mit einem Budget von mindestens zwei Mio. Euro detalliert nach der Zufriedenheit mit ihrer Mediaagentur befragt.

Die Ergebnisse liegen nun vor, und sie spiegeln das Stimmungsbild in der Branche wider: Nur ein Drittel der Werbungtreibenden ist "sehr zufrieden" mit seiner Mediaagentur,  "eher zufrieden" zeigt sich immerhin eine Mehrheit (58 Prozent).

Nachholbedarf besteht vor allem bei den wichtigen digitalen Zukunftsdisziplinen. Nur knapp 30 Prozent sind mit der Leistung ihrer Agentur im Bereich "Search" sehr zufrieden, nur knapp ein Viertel schätzen die Leistung ihrer Agentur beim Thema Real Time Advertising/Programmatic Buying als sehr gut ein. Auf den Feldern Social Media und Datenhoheit gibt es die größten Mängel: Die große Mehrheit (um die 60 Prozent) ist hier mit der Umsetzung durch die Agentur nicht zufrieden.

Immerhin jedes fünfte Unternehmen reagiert auf den Befund und plant, im eigenen Haus eine Datamanagement-Plattform aufzubauen. "Nur so bekommen Werbekunden Transparenz über die Deals mit den Vermarktern und behalten die Hoheit über ihre Daten," sagt Oliver Mohr, Managing Director bei Brainagency Consulting.

Wie das nicht nur Großkonzerne, sondern auch kleinere Unternehmen schaffen können, erklärt Mohr im Interview in der aktuellen W&V-Ausgabe (W&V Nr. 16 vom 18.04.2016).

Hier geht's zu den vollständigen Umfrageergebnissen im Überblick.


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Autor: Judith Pfannenmüller

ist Korrespondentin für W&V in Berlin. Sie schaut gern hinter die Kulissen und stellt Zusammenhänge her. Sie liebt den ständigen Wandel, den rauhen Sound und die thematische Vielfalt in der Hauptstadt.


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