O2 startet Kampagne für neuen Tarif
Im neuen Spot nimmt O2 die gängigen Mobilfunktarife aufs Korn und stellt ihnen den Vertrag O2o entgegen, der keine Grundgebühr kostet und keine Mindestlaufzeit hat. W&V Online zeigt den Spot.
Der Mobilfunkanbieter O2 begleitet den Start seines neuen Tarifes O2o mit einer integrierten Kampagne. Unter dem Motto "Statt Monsterverträge lieber O2o" verkörpern kleine Monster die negativen Seiten und nervigen Vorgaben vieler Mobilfunkverträge. Im Spot stellen kleine Monster die Mobiltelefone bzw. die Verträge der Menschen dar. Sie fressen Geld weg und nerven die Kunden. Nach dem Einsetzen einer O2o-Simkarte verwandeln sich die Monster wieder in normale Mobiltelefone. "Wir haben mit den Monstern einen charmanten Weg gefunden, die Schwächen der Mobilfunkwelt aufzuzeigen", sagt André Schloemer, Vice President Brand Management bei o2.
Der neue Tarif sei aufgrund von Vorurteilen vieler Mobilfunknutzer gegen Verträge eingeführt worden. Er hat keine Mindestlaufzeit und kostet keine Grundgebühr, pro Minute und SMS zahlt der Nutzer 13,5 Cent. Die Telefonrechnung bleibt bei 45 Euro stehen, danach gilt eine Telefon- und SMS-Flatrate.
Geworben wird mit einer crossmedialen Kampagne, die in Kino, TV, Online und Print geschaltet wird. Dazu kommen Sonderwerbeformen wie eine interaktive Homepage und below-the-line und Guerilla-Maßnahmen. Entwickelt wurde die Kampagne von VCCP Berlin und Smartin aus Köln, für die Mediaplanung zeichnet sich Mindshare aus Frankfurt verantwortlich.