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OWM stellt Thesenpapier für mehr Transparenz vor

Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) stellt das Thema Transparenz im Mediageschäft erneut zur Diskussion. Dazu stellt der Verband am heutigen Donnerstag ein neues Thesenpapier vor. OWM-Chef Uwe Becker geht es dabei vor allem um mehr „Klarheit in der Debatte über die vertraglichen Regelungen zwischen werbenden Unternehmen und Media-Agenturen“.

Text: Sonja Feldmeier

18. Juni 2009

Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) stellt das Thema Transparenz im Mediageschäft erneut zur Diskussion. Dazu stellt der Verband am heutigen Donnerstag ein neues Thesenpapier vor. OWM-Chef Uwe Becker geht es dabei vor allem um mehr „Klarheit in der Debatte über die vertraglichen Regelungen zwischen werbenden Unternehmen und Media-Agenturen“.

Vor allem die Begriffe „Eigene Wirtschaftsstufe“ und „Fair Share“ werden nach Auffassung der OWM „teilweise missverständlich interpretiert und verwendet“. So legt der Kundenverband Wert darauf, dass eine Vergütung der Media-Agenturen durch Medien nicht stattfinden dürfe. „Ob eine Agentur als eigene Wirtschaftsstufe agieren kann, ergibt sich aus den bilateralen Vereinbarungen im Agenturvertrag“, so Becker. Wenn sie allerdings gleichzeitig Berater als auch Händler sein wolle, „entsteht möglicherweise ein Interessenkonflikt“. Die Diskussion über den Status als eigene Wirtschaftsstufe würde diesen Interessenkonflikt nur verschleiern.

Auch beim Thema Fair Share, also der gerechten Verteilung von Naturalrabatten auf die Kunden einer Agentur, gibt es für die OWM Klärungsbedarf. Die Verteilung sollte „proportional auf den Umsatzanteil“ des einzelnen Werbungtreibenden erfolgen und auch für die Agenturbündelungsrabatte gelten. Diese gewähren die Medien den Agenturen auf ihr gebündeltes Einkaufsvolumen. Reaktionen der Media-Agenturen auf den neuen OWM-Vorstoß lagen bis Redaktionsschluss noch nicht vor.


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Autor: Sonja Feldmeier

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