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Social Media à la Burger King: "Die Leute mögen einfache Sachen"

Mit Gutscheinen zum Ausdrucken konnte Burger King innerhalb von zwei Tagen über 45.000 Facebook-Fans gewinnen. Marco Mehrwald, CCO bei Interone, erklärt im Interview mit W&V Online, warum simple Ideen bei der "Generation Social Network" gut ankommen.

Text: Uli Busch

19. April 2011

Die Burgerbrater haben Social Media als ihren Marketingweg entdeckt und überbieten sich hier mit Aktionen. McDonald's hat gerade den Sieger von "Mein Burger" gekürt: User konnten mittels eines Burger-Konfigurators im Netz neue Fastfood-Variationen erfinden. Konkurrent Burger King verschenkt aktuell 50.000 Whopper über Facebook. Bedingung, um an den kostenlosen Hamburger zu kommen: Fan des Facebook-Auftritts zu werden.

W&V Online sprach mit Marco Mehrwald, CCO bei Interone. Die Münchner Agentur arbeitet seit 13 Jahren für Burger King und hat auch die aktuelle Facebook-Kampagne realisiert.

Durch die Facebook-Whopper-Aktion konnte Burger King in einer Woche mehr als 50.000 Fans dazugewinnen. Hätten Sie mit so einem Erfolg gerechnet?
Marco Mehrwald: Grundsätzlich waren wir davon überzeugt, dass die Mechanik funktionieren wird und sich schnell viral verbreitet. Dass es jedoch so dermaßen schnell ging, hat auch uns überrascht. Am Dienstagmorgen lagen wir bei 5200 Fans, am Donnerstagabend bei über 50.000.

Die Grundidee für die Aktion ist ja recht simpel, für die "Social Network"-Generation fast schon "altbacken": ein Gutschein zum Ausdrucken. Trotzdem funktioniert sie. Woran liegt das?
Marco Mehrwald: Die Leute mögen einfache Sachen, die sich in einem Tweet von alleine erklären lassen. Wer heute Komplexität reduziert und einen Mehrwehrt bietet, ist beim Kunden King.

Bei welcher Zielgruppe fruchtet die Facebook-Aktion am besten?
Marco Mehrwald: Die Aktion wurde von Männern und Frauen gleichermaßen gut aufgenommen, wobei eine leichte Mehrheit bei den Männern zu verzeichnen war.

Burger King war ja bisher mit Aktionen in sozialen Netzwerken eher zurückhaltend - zumindest im Vergleich zu Konkurrent McDonald's . Will Burger King nun auch vermehrt auf Facebook angreifen?
Marco Mehrwald: Es ist einiges geplant für die Zukunft, auch in Sachen Crowdsourcing. Nach dem Softlaunch Anfang des Jahres haben wir gute Erfahrungen gesammelt, die wir jetzt in die Tat umsetzen werden.


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Autor: Uli Busch

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