Mit welchem Auto er unterwegs ist, ist übrigens egal: Ein Toyota muss es nicht sein, aber ein Android-Handy und ein Spotify-Premium-Abo sind erforderlich.

Die App müssen sowohl ein Elternteil als auch der Sprössling laden. Die Handys werden vor der Fahrt mit dem elterlichen Auto gekoppelt; die Eltern erlauben die Fahrt mithilfe eines virtuellen Autoschlüssels. Sobald sich das Auto bewegt, schaltet das Smartphone des Fahrers auf den Nicht-stören-Modus, verhindert eingehende Nachrichten und misst die Geschwindigkeit und ob das Smartphone bedient wird.

Belohnung muss sein: Sobald sich der junge Fahrer wieder angemessen verhält, läuft seine Musik weiter.


Autor: Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.