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Webvideopreis 2013: Der Termin steht fest
Preisverleihung und Videocamp des diesjährigen Webvideopreises werden am 25. Mai in Düsseldorf stattfinden. Einige Neuerungen gibt es auch.
Der Deutsche Webvideopreis 2013 wird am 25. Mai in Düsseldorf verliehen. Veranstalter ist erneut die European Web Video Academy mit Sitz in Düsseldorf. Wie der Geschäftsführer und "Chief Executive Videopunk" Markus Hündgen mitteilt, wird sich ebenso wie das Internet auch der Webvideopreis weiterentwickeln. Wie bereits Ende April angekündigt, wird es eine neue Kategorie geben: Zusätzlich zu den besten Videos in den Bereichen FYI (For Your Information), LOL (Laughing Out Loud), OMG (Oh, My God!) und anderen wird in der neuen Kategorie "FAIL" (gescheitert) der schlechteste Proficlip des Netzes vom Publikum gekürt.
Außerdem ändert sich das Nominierungsverfahren. Über mehrere Wochen wird gemessen, wie oft ein eingereichtes Video geteilt, weiter verschickt und getwittert wird. Die Jury muss weichen und wird durch einen Beirat aus bekannten Videomachern ersetzt. Und nicht zuletzt hält die Interaktivität Einzug beim Webvideopreis. Während der Preisverleihung können die Zuschauer – zu Hause am Bildschirm oder vor Ort – mittels SecondScreen und einer eigenen App in den Verlauf des Abends eingreifen können.
Zeitgleich findet (am 24. und 25. Mai) das Videocamp statt. Dann werden sich rund 150 Videomacher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach selbst gestaltetem Programm in Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden austauschen – Ziel ist der Wissenstransfer zwischen Hobbyfilmern und Videoprofis.
Die Einreichungsfrist für Videos beginnt Anfang Februar 2013. Die Sieger aus dem Vorgängerjahrgang sehen Sie hier und hier; Ein Protestvideo von ORF-Journalisten hatte zwei Auszeichnungen geholt. In der Kategorie "Laughing out loud" (LOL) holten die Werbeparodien von Ralph Ruthe den Publikumspreis.