Handwärmer

Frostbeulen, denen Handschuhe nicht reichen, können sich womöglich für smarte Handwärmer mit Akku erwärmen. Die kommen in die Jacken- oder Manteltasche und heizen die Hände in verschiedenen Stufen auf kuschelig warme Temperaturen um die 55 Grad auf. Der Honyin-Handwärmer (35 Euro) hält bis zu 12 Stunden durch. Der Clou an diesen Geräten: Sie funktionieren auch als mobiler Akku und laden ein Smartphone zwei- bis dreimal auf. Wärme und Strom in einem.

Fußwärmer

Einlegesohlen mit Heizdraht sind perfekt für Menschen mit Eisfüßen. Ordentliche Modelle, zum Beispiel von Thermrup, gibt es schon um die 35 Euro. Bei den Thermrup Smart für 85 Euro lässt sich die Temperatur per App regeln. Der Strom kommt dabei aus Manschetten an den Fußknöcheln. Die wohl praktischste Fußheizung bietet Smartkleidungsspezialist Vulpés an. Beim Modell S-Line Plus für 160 Euro sind die Akkus direkt in die Sohlen integriert, die sich auf bis zu 60 Grad aufwärmen. Wie warm es an den heißen Sohlen wird, lässt sich per App regeln – oder sogar mit Sprachsteuerung.


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.