WuV Homepage

Bitte melde dich hier an:

Passwort vergessen?
  • Executive Briefing
  • Marketing
  • Commerce
  • KI & Tech
  • Academy
  • Events
  • Magazin
  • Exklusiv
  • W&V Abo
  • Stellenmarkt
  • Newsletter
Login

Wolfram Winters sieben harte Stunden im Schweinestall

Sky-Sprecher Wolfram Winter mimte in der ARD-Vorabendserie "Hubert und Staller" eine Leiche. Die Dreharbeiten waren für ihn jedoch eine größere Herausforderung als gedacht.

Text: Sebastian Feuß

20. Januar 2012

Spätestens wenn einem die Schwiegermutter per SMS den Satz „Du bist eine schöne Leiche“ zukommen lässt, gilt es, schnellstens die Flucht zu ergreifen. Aber Wolfram Winter, Sprecher des Bezahlsenders Sky, ist ruhig geblieben - und hat sich sehr über die digitale Schwiegermutter-Nachricht gefreut. „Sie hat mir zuvor noch nie eine SMS geschickt“, sagt Winter.

Anlass für die schwiegermütterliche SMS-Premiere sowie weitere 117 Kurzmitteilungen war jedoch kein Gruß zum realen Ableben: Vielmehr ist Winter einen fiktionalen Serien-Tod gestorben - in einer soeben ausgestrahlten Folge der ARD-Vorabendreihe „Hubert und Staller“. Als Leiche heißt Winter Jonas Hartmann, ein zwielichtiger Bauernhofbesitzer. Dabei wurde Hartmann nicht einfach mit einer herkömmlichen Pistole erschossen, sondern mit einem Bolzenschussapparat. Wie kommt es, dass der oberste Kommunikationschef des größten Pay-TV-Senders Deutschlands „tot“ in einem bayerischen Schweinestall gefunden wird? Die Initiative ging von ihm aus. „Ich wollte schon immer mal eine Leiche spielen“, sagt Winter. „Ich habe dann meinen Freund Oliver Mielke gefragt, ob er nicht mal so eine Rolle für mich hätte.“ Mielke - Regisseur, Produzent und Drehbuchschreiber von „Hubert und Staller“ - erfüllte Winter den Wunsch.

Einen kommunikationsfreien Tag hat sich der Executive Vice President Communications von Sky genommen, fast sieben Stunden habe er im Schweinestall gelegen. Winter: „Am längsten hat das Schminken gedauert - wegen des Einschusslochs. Mit einem Bolzenschussgerät werden ja normalerweise Kühe umgebracht.“ Und hat er jetzt Tatort-Blut geleckt? „Mir wurden zwei weitere Drehtage angeboten“, sagt Winter. Am Starnberger See hätte er eine Wasserleiche spielen können. Allerdings habe er abgelehnt: „Ich habe Oliver Mielke gesagt, dass ich es nur dann nochmal mache, wenn ich im Bett sterben darf.“ Da ist es nicht so kalt.


Mehr zum Thema:

Archiv

Autor: Sebastian Feuß

06.02.2026 | Arbeitnehmerkammer Bremen | Bremen Referent/in (m/w/d) für Kommunikation und Medien
Arbeitnehmerkammer Bremen Logo
06.02.2026 | VEYX-PHARMA GMBH | Schwarzenborn Mediengestalter/-in (m/w/d)
VEYX-PHARMA GMBH Logo
30.01.2026 | Protina Pharmazeutische GmbH | Ismaning bei München Marketingmanager (m/w/d) - Diasporal Ventures
Protina Pharmazeutische GmbH Logo
23.01.2026 | Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB) | Frankfurt am Main Junior Manager*in Creation and Design (m/w/d)
Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB) Logo
23.01.2026 | Steuerrechts-Institut KNOLL GmbH | München Marketing Manager (m/w/d) mit Schwerpunkt Digitales Marketing
Steuerrechts-Institut KNOLL GmbH Logo
Alle Stellenangebote >  Stellenanzeige schalten >
Executive Briefing Marketing Commerce
KI & Tech Academy Events
Magazin Exklusiv W&V Abo
Stellenmarkt Newsletter Mediadaten

Kontakt Impressum Disclaimer Autor:innen
Datenschutz Datenschutz-Einstellungen AGB RSS-Feed
Mediadaten Verträge hier kündigen

Hol dir den Newsletter Jetzt Abonnieren
Folgen Sie uns:

© 2026 - W&V | All right reserved

© 2026 - W&V | All right reserved

Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird in unseren Texten nur die männliche Form genannt, stets sind aber die weibliche und andere Formen gleichermaßen mitgemeint.