Internationale PR :
Bei Serviceplan sitzt Christiane Wolff jetzt in der ersten Reihe

Deutschlands größte inhabergeführte Agenturgruppe Serviceplan wertet die hauseigene PR-Abteilung auf: Christiane Wolff, bislang Leiterin Unternehmenskommunikation gehört als "Chief Corporate Communications Officer" jetzt zur obersten Führungsebene. 

Text: Markus Weber

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Deutschlands größte inhabergeführte Agenturgruppe Serviceplan wertet die hauseigene PR-Abteilung auf: Christiane Wolff, bislang Leiterin Unternehmenskommunikation gehört als "Chief Corporate Communications Officer" jetzt zur obersten Führungsebene. Als Mitglied der Geschäftsleitung arbeitet die studierte Film -und Medienwissenschaftlerin somit auf Augenhöhe mit Serviceplan-Granden wie Roland Focken und Kreativchef Alex Schill

Wolffs fünfköpfiges Team an den Standorten München und Hamburg ist für die interne und externe Kommunikation aller Themen der Agenturgruppe und ihrer Marken Serviceplan, Plan.net, Mediaplus und Facit verantwortlich und koordiniert darüber hinaus die Unternehmenskommunikation für alle 30 Agenturstandorte weltweit. Die von Florian Haller geführte Gruppe beschäftigt insgesamt rund 2800 Mitarbeiter.

Christiane Wolff arbeitet seit September 2011 für Serviceplan. Vorherige Stationen waren F&H Porter Novelli, Premiere und die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), wo sie Sprecherin war. 


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



5 Kommentare

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Anonymous User 12. Februar 2016

Liebe w&v-Redaktion,

letzte Woche haben sie gerne die Meldung von Schills Einsatztruppe verbreitet und jetzt lassen Sie die Welt wissen, dass Frau Wolff befördert wurde. Ich frage Sie aber, wann die letzte Meldung über Serviceplan publiziert wurde, in der es um eine bahnbrechende Kampagne ging. Und nicht um einen Solar-Geschäftsbericht oder um krude Thesen des Herrn Schill.
Wirkliche Kampagnen, die im Tagesgeschäft für einen zahlenden Kunden entstanden sind. Das ist doch der Punkt.
Frau Wolff sei ihr Aufstieg gegönnt. Wirklich.

Vielleicht sollten Sie mal einen Artikel darüber schreiben, ob Cannes-Gewinner auch die besseren Kampagnen machen. Gibt es da einen kausalen Zusammenhang? Umso mehr Löwen, desto mehr herausragende Kampagnen? Oder kann es sogar sein, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Nun, dann stellt sich doch die Frage, inwieweit Award-Shows noch relevant sind. Für einen zahlenden Kunden sicherlich nicht.

Herzlich
moel

Anonymous User 11. Februar 2016

Liebe Serviceplan PR (alias w&v online), richtig lesen hilft, besonders im Redaktionsgeschäft. Niemand hat Serviceplan als irrelevant bezeichnet, sondern einen Großteil ihrer wöchentlichen Meldungen.

Anonymous User 11. Februar 2016

@moel @Phil Euch mögen die Kreationen von Serviceplan nicht gefallen, das ist euer gutes Recht und euer Geschmack. Aber eine Agenturgruppe dieser Größe für irrelevant zu halten: Respekt, liebe anonyme User, auf ein so hohes Ross muss man erstmal kommen.

Anonymous User 11. Februar 2016

Absolut. Kenne keine bahnbrechende Kampagne von Serviceplan. Und das weiß auch die ganze Branche.

Anonymous User 11. Februar 2016

Kann die Supergruppe eigentlich auch mal mehr produzieren, als ständig für die Welt total uninteressante Personal- und aufgeblähte Internationalisierungsmeldungen. So eine richtig geile Kampagne oder mal was mit Inhalt, wo man sieht, wofür der Mischmaschkonzern steht! Aber da ist man halt total dünn auf der Brust. Und wenn es schon nichts Relevantes zu erzählen gibt, glänzt man wenigstens mit Futter fürs Presseclipping.
Jeder wir er kann.

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